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erquicken  

er|quị|cken <sw. V.; hat> [mhd. erquicken, ahd. irquicchan, zu gleichbed. mhd. quicken, ahd. quicchan, eigtl. = lebendig machen, zu ↑ keck ] (geh.): neu beleben, stärken, erfrischen: sich mit einem kühlen Getränk e.
erquicken  

er|quị|cken (geh. für erfrischen); sich erquicken
erquicken  

aktivieren, aufmuntern, anregen, anregend/belebend wirken, beleben, erfrischen, stärken, stimulieren, wohltun; (geh.): beflügeln, laben; (bildungsspr.): vitalisieren.
[erquicken]
[erquicke, erquickst, erquickt, erquickte, erquicktest, erquickten, erquicktet, erquickest, erquicket, erquick, erquickend]
erquicken  

er|quị|cken <sw. V.; hat> [mhd. erquicken, ahd. irquicchan, zu gleichbed. mhd. quicken, ahd. quicchan, eigtl. = lebendig machen, zu ↑ keck] (geh.): neu beleben, stärken, erfrischen: sich mit einem kühlen Getränk e.
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[sw.V.; hat] [mhd. erquicken, ahd. irquicchan, zu gleichbed. mhd. quicken, ahd. quicchan, eigtl. lebendig machen, zu keck] (geh.): neu beleben, stärken, erfrischen: sich mit einem kühlen Getränk e.
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v.
<-k·k-> er'qui·cken <V.t.; hat> stärken, laben, erfrischen, beleben; sich ~; sich an einem Anblick ~; sich von der Hitze des Tages durch ein kühles Bad ~; sich mit einem kühlen Getränk ~; nach dem Gewitter war die Luft ~d frisch; ein ~des Getränk; nach dem Schlaf erquickt erwachen [<ahd. irquicchan „neu beleben“; zu keck in seiner urspr. Bedeutung „lebendig“; Quecksilber, Quecke]
[er'quicken]
[erquicke, erquickst, erquickt, erquicken, erquickte, erquicktest, erquickten, erquicktet, erquickest, erquicket, erquick, erquickt, erquickend]