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erröten  

er|rö|ten <sw. V.; ist> [mhd. errōten, ahd. irrōtēn] (geh.): im Gesicht rot werden: vor Verlegenheit [tief] e.; sie schlug errötend die Augen nieder; das macht mich e.; <subst.:> mit dieser Bemerkung brachte er sie zum Erröten.
erröten  

Er|rö|ten, das; -ser|rö|ten
erröten  

sich röten, [scham]rot werden; (geh.): erglühen; (ugs.): einen roten Kopf kriegen.
[erröten]
[erröte, errötest, errötet, errötete, errötetest, erröteten, errötetet, erröt, errötend, erroeten]
erröten  

er|rö|ten <sw. V.; ist> [mhd. errōten, ahd. irrōtēn] (geh.): im Gesicht rot werden: vor Verlegenheit [tief] e.; sie schlug errötend die Augen nieder; das macht mich e.; <subst.:> mit dieser Bemerkung brachte er sie zum Erröten.
erröten  

[sw.V.; ist] [mhd. erroten, ahd. irroten] (geh.): im Gesicht rot werden: vor Verlegenheit [tief] e.; sie schlug errötend die Augen nieder; das macht mich e.; [subst.:] mit dieser Bemerkung brachte er sie zum Erröten.
erröten  

v.
<V.i.; ist> rot werden (im Gesicht); jmdn. ~ machen; tief ~; aus, vor Freude, Scham, Verlegenheit ~; über jmdn. od. etwas ~; ~d gestehen, dass …
[er'rö·ten]
[erröte, errötest, errötet, erröten, errötete, errötetest, erröteten, errötetet, erröt, errötet, errötend]