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erschlaffen  

er|schlạf|fen <sw. V.> [mhd. nicht belegt, ahd. irslaffen]:

1.<ist> a)schlaff, kraftlos, matt werden: seine Arme erschlafften; die Truppe ist moralisch erschlafft;

b)seine Straffheit verlieren; welk werden.



2.(seltener) schlaff, kraftlos, matt machen <hat>: die Schwüle erschlaffte mich.
erschlaffen  

er|schlạf|fen
erschlaffen  

a) abbauen, erlahmen, ermüden, kraftlos werden, matt/müde/schlapp werden, nachlassen; (geh.): ermatten; (ugs.): abschlaffen, durchhängen, schlappmachen, schwächeln.

b) eingehen, seine Straffheit verlieren, verdorren, vertrocknen, verkümmern, [ver]welken, welk werden; (ugs.): kaputtgehen.

[erschlaffen]
[erschlaffe, erschlaffst, erschlafft, erschlaffte, erschlafftest, erschlafften, erschlafftet, erschlaffest, erschlaffet, erschlaff, erschlaffend]
erschlaffen  

er|schlạf|fen <sw. V.> [mhd. nicht belegt, ahd. irslaffen]:

1.<ist>
a)schlaff, kraftlos, matt werden: seine Arme erschlafften; die Truppe ist moralisch erschlafft;

b)seine Straffheit verlieren; welk werden.



2.(seltener) schlaff, kraftlos, matt machen <hat>: die Schwüle erschlaffte mich.
erschlaffen  

[sw.V.] [mhd. nicht belegt, ahd. irslaffen]: 1. [ist] a) schlaff, kraftlos, matt werden: seine Arme erschlafften; Ü die Truppe ist moralisch erschlafft; b) seine Straffheit verlieren; welk werden. 2. (seltener) schlaff, kraftlos, matt machen [hat]: die Schwüle erschlaffte mich.
erschlaffen  

v.
1 <V.t.; hat> schlaff machen, schwächen
2 <V.i.; ist> schlaff, schwach werden, sich entspannen; die Glieder ~ lassen; nach schwerer Arbeit erschlafft sein; erschlaffte Muskeln
[er'schlaf·fen]
[erschlaffe, erschlaffst, erschlafft, erschlaffen, erschlaffte, erschlafftest, erschlafften, erschlafftet, erschlaffest, erschlaffet, erschlaff, erschlafft, erschlaffend]