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erschleichen  

er|schlei|chen <st. V.; hat> [mhd. erslīchen = schleichend an etw. kommen] (abwertend): zu Unrecht, durch heimliche, listige Machenschaften erwerben, durch Schmeichelei od. Täuschung erlangen, sich verschaffen: ein Amt e.
erschleichen  

er|schlei|chen (durch List erringen)
erschleichen  

er|schlei|chen <st. V.; hat> [mhd. erslīchen = schleichend an etw. kommen] (abwertend): zu Unrecht, durch heimliche, listige Machenschaften erwerben, durch Schmeichelei od. Täuschung erlangen, sich verschaffen: ein Amt e.
erschleichen  

[st.V.; hat] [mhd. erslichen= schleichend an etw. kommen] (abwertend): zu Unrecht, durch heimliche, listige Machenschaften erwerben, durch Schmeichelei od. Täuschung erlangen, sich verschaffen: ein Amt e.
erschleichen  

v.
<V.t. 217; hat> unrechtmäßig, durch heimliche Machenschaften erwerben, erreichen; durch Schmeichelei od. Täuschung erlangen; sich ein Erbe ~; sich jmds. Gunst durch Lügen ~
[er'schlei·chen]
[erschleiche, erschleichst, erschleicht, erschleichen, erschlich, erschlichst, erschlichen, erschlicht, erschleichest, erschleichet, erschliche, erschlichest, erschlichet, erschleich, erschlichen, erschleichend]