[ - Collapse All ]
ersehnen  

er|seh|nen <sw. V.; hat> (geh.): herbeisehnen, sehnlichst wünschen: etw. heiß e.; ich ersehne mir einen Enkel.
ersehnen  

brennen, begehren, begierig sein, erhoffen, erpicht sein, erstreben, erträumen, herbeisehnen, herbeiwünschen, sich sehnen, sehnlichst wünschen, versessen sein, sich verzehren, wollen, zählen auf; (geh.): erstreben, die Hoffnung hegen, gieren, hungern, lechzen, schmachten, sinnen, trachten, verlangen; (dichter.): dürsten.
[ersehnen]
[ersehne, ersehnst, ersehnt, ersehnte, ersehntest, ersehnten, ersehntet, ersehnest, ersehnet, ersehn, ersehnend]
ersehnen  

er|seh|nen <sw. V.; hat> (geh.): herbeisehnen, sehnlichst wünschen: etw. heiß e.; ich ersehne mir einen Enkel.
ersehnen  

[sw.V.; hat] (geh.): herbeisehnen, sehnlichst wünschen: etw. heiß e.; ich ersehne mir einen Enkel.
ersehnen  

v.
<V.t.; hat> herbeisehnen, herbeiwünschen, trachten nach; etwas heiß ~; endlich kam der ersehnte Augenblick
[er'seh·nen]
[ersehne, ersehnst, ersehnt, ersehnen, ersehnte, ersehntest, ersehnten, ersehntet, ersehnest, ersehnet, ersehn, ersehnt, ersehnend]