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ersticken  

er|stị|cken <sw. V.> [1: mhd. ersticken, ahd. irsticken, eigtl. wohl = mit dem Atem stecken bleiben; 2: mhd. erstecken, zu ↑ stecken ]:

1.durch Mangel an Luft, Sauerstoff sterben <ist>: sie wäre fast an dem Bissen erstickt; vor Lachen fast e. (unmäßig lachen); <subst.:> die Luft ist hier zum Ersticken; in Arbeit e. (sehr viel Arbeit haben, fast darin umkommen); der wird noch einmal im eigenen Dreck e. (umkommen); ein ersticktes (unterdrücktes) Schluchzen.


2.<hat> a)durch Entzug der zum Atmen benötigten Luft töten: sie erstickte den Säugling mit einem Kissen; es ist erstickend heiß; eine Revolution im Blut e. (blutig niederschlagen); eine von Tränen erstickte Stimme;

b)löschen: die Flammen mit Sand, mit einer Decke e.

ersticken  

er|stị|cken
ersticken  


1. sterben, umkommen, untergehen, zugrunde gehen.

2. a) abwürgen, die Gurgel abschnüren/zudrücken, die Kehle abschnüren/zudrücken, erdrosseln, erwürgen, strangulieren.

b) abwehren, beseitigen, bezwingen, nicht aufkommen lassen, nicht zulassen, niederhalten, unmöglich machen, niederschlagen, unterdrücken, zurückhalten; (ugs.): nicht hochkommen lassen.

[ersticken]
[ersticke, erstickst, erstickt, erstickte, ersticktest, erstickten, ersticktet, erstickest, ersticket, erstick, erstickend]
ersticken  

er|stị|cken <sw. V.> [1: mhd. ersticken, ahd. irsticken, eigtl. wohl = mit dem Atem stecken bleiben; 2: mhd. erstecken, zu ↑ stecken]:

1.durch Mangel an Luft, Sauerstoff sterben <ist>: sie wäre fast an dem Bissen erstickt; vor Lachen fast e. (unmäßig lachen); <subst.:> die Luft ist hier zum Ersticken; in Arbeit e. (sehr viel Arbeit haben, fast darin umkommen); der wird noch einmal im eigenen Dreck e. (umkommen); ein ersticktes (unterdrücktes) Schluchzen.


2.<hat>
a)durch Entzug der zum Atmen benötigten Luft töten: sie erstickte den Säugling mit einem Kissen; es ist erstickend heiß; eine Revolution im Blut e. (blutig niederschlagen); eine von Tränen erstickte Stimme;

b)löschen: die Flammen mit Sand, mit einer Decke e.

ersticken  

[sw.V.] [1: mhd. ersticken, ahd. irsticken, eigtl. wohl= mit dem Atem stecken bleiben; 2: mhd. erstecken, zu stecken]: 1. durch Mangel an Luft, Sauerstoff sterben [ist]: sie wäre fast an dem Bissen erstickt; vor Lachen fast e. (unmäßig lachen); [subst.:] die Luft ist hier zum Ersticken; Ü in Arbeit e. (sehr viel Arbeit haben, fast darin umkommen); der wird noch einmal im eigenen Dreck e. (umkommen); ein ersticktes (unterdrücktes) Schluchzen. 2. [hat] a) durch Entzug der zum Atmen benötigten Luft töten: sie erstickte den Säugling mit einem Kissen; es ist erstickend heiß; Ü eine Revolution im Blut e. (blutig niederschlagen); eine von Tränen erstickte Stimme; b) löschen: die Flammen mit Sand, mit einer Decke e.
ersticken  

n.
<-k·k-> er'sti·cken
1 <V.t.; hat> jmdn. od. eine Sache ~ jmdm. od. einer S. Luft, Sauerstoff entziehen (zum Atmen, Brennen); <fig.> unterdrücken; einen Aufruhr, eine Gefahr im Keim ~; das Feuer ~; eine Klage, einen Seufzer ~; die Tränen erstickten seine Stimme; jmdn. durch Erdrosseln, Knebelung ~; einen Zimmerbrand mit Decken ~; eine von Tränen erstickte Stimme
2 <V.i.; ist> durch Luft-, Sauerstoffmangel sterben; <fig.> vergehen, untergehen, aufhören; das Gute in ihm erstickt allmählich <fig.> er ist durch Gase erstickt; er erstickt bald im Geld <fig.; umg.> er ist sehr reich; er erstickt noch in der Arbeit <fig.; umg.> er ist überlastet; ich bin vor Lachen fast erstickt; die Luft im Abteil war zum Ersticken; es ist zum Ersticken heiß; der Zug war zum Ersticken voll [stecken; eigtl. „mit dem Atem stecken bleiben“]
[er'sticken]
[ersticke, erstickst, erstickt, ersticken, erstickte, ersticktest, erstickten, ersticktet, erstickest, ersticket, erstick, erstickt, erstickend]