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erstunken  

er|stụn|ken [1: 2. Part. von veraltet erstinken = stinkend werden; also = stinkend geworden, faul; 2: in Analogie zu erfroren]:

1.in der Wendung e. und erlogen sein (salopp; eine ganz bewusste, niederträchtige Lüge sein).


2.in der:

R besser erstunken als erfroren (salopp; lieber in einem warmen Raum mit schlechter Luft als in einem gut gelüfteten, aber kalten).

erstunken  

er|stụn|ken (derb für erdichtet); erstunken und erlogen
erstunken  

er|stụn|ken [1: 2. Part. von veraltet erstinken = stinkend werden; also = stinkend geworden, faul; 2: in Analogie zu erfroren]:

1.in der Wendung e. und erlogen sein (salopp; eine ganz bewusste, niederträchtige Lüge sein).


2.in der:

Rbesser erstunken als erfroren (salopp; lieber in einem warmen Raum mit schlechter Luft als in einem gut gelüfteten, aber kalten).

erstunken  

[1: 2.Part. von veraltet erstinken = stinkend werden; also = stinkend geworden, faul; 2: in Analogie zu erfroren]: 1. in der Wendung e. und erlogen sein (salopp; eine ganz bewusste, niederträchtige Lüge sein). 2. in der R besser erstunken als erfroren (salopp; lieber in einem warmen Raum mit schlechter Luft als in einem gut gelüfteten, aber kalten).
erstunken  

adj.
<Adj.; umg.; in der Wendung> das ist ~ und erlogen vollständig gelogen;
[er'stun·ken]
[erstunkener, erstunkene, erstunkenes, erstunkenen, erstunkenem]