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ertappen  

er|tạp|pen <sw. V.; hat> [zu ↑ tappen ]:

1.bei heimlichem od. verbotenem Tun überraschen: einen Schüler beim Abschreiben e.; der Dieb wurde auf frischer Tat ertappt.


2.<e. + sich> plötzlich merken, dass man etw. Unrechtes, Seltsames o. Ä. denkt od. wünscht: er ertappte sich bei dem Gedanken, das Bild an sich zu nehmen.
ertappen  

er|tạp|pen <sw. V.; hat> [zu ↑ tappen]:

1.bei heimlichem od. verbotenem Tun überraschen: einen Schüler beim Abschreiben e.; der Dieb wurde auf frischer Tat ertappt.


2.<e. + sich> plötzlich merken, dass man etw. Unrechtes, Seltsames o. Ä. denkt od. wünscht: er ertappte sich bei dem Gedanken, das Bild an sich zu nehmen.
ertappen  

[sw.V.; hat] [zu tappen]: 1. bei heimlichem od. verbotenem Tun überraschen: einen Schüler beim Abschreiben e.; der Dieb wurde auf frischer Tat ertappt. 2. [e.+ sich] plötzlich merken, dass man etw. Unrechtes, Seltsames o.Ä. denkt od. wünscht: er ertappte sich bei dem Gedanken, das Bild an sich zu nehmen.
ertappen  

ertappen (bei), erwischen
[erwischen]
ertappen  

v.
<V.t.; hat> erwischen, bei heimlichem, unrechtem Tun überraschen; jmdn. auf frischer Tat ~; jmdn. beim Lügen, bei einer Nachlässigkeit, beim Stehlen ~; hat man dich dabei ertappt?; lass dich nicht ~ [zu frühnhd. tappe „Pfote“; Tappe]
[er'tap·pen]
[ertappe, ertappst, ertappt, ertappen, ertappte, ertapptest, ertappten, ertapptet, ertappest, ertappet, ertapp, ertappt, ertappend]