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erteilen  

er|tei|len <sw. V.; hat> [mhd. erteilen, ahd. irteilen = Recht zuteilen, ein Urteil sprechen]: aufgrund seiner Funktion od. einer Berechtigung geben, zuteilwerden lassen, zukommen lassen: jmdm. einen Rat, eine Auskunft, eine Rüge, einen Verweis e.; dem Vorstand wurde Entlastung erteilt; sie erteilt keinen Unterricht mehr (sie unterrichtet nicht mehr).
erteilen  

er|tei|len
erteilen  

geben, zukommen lassen; (geh.): zuteilwerden lassen.
[erteilen]
[erteile, erteilst, erteilt, erteilte, erteiltest, erteilten, erteiltet, erteilest, erteilet, erteil, erteilend]
erteilen  

er|tei|len <sw. V.; hat> [mhd. erteilen, ahd. irteilen = Recht zuteilen, ein Urteil sprechen]: aufgrund seiner Funktion od. einer Berechtigung geben, zuteilwerden lassen, zukommen lassen: jmdm. einen Rat, eine Auskunft, eine Rüge, einen Verweis e.; dem Vorstand wurde Entlastung erteilt; sie erteilt keinen Unterricht mehr (sie unterrichtet nicht mehr).
erteilen  

[sw.V.; hat] [mhd. erteilen, ahd. irteilen = Recht zuteilen, ein Urteil sprechen]: aufgrund seiner Funktion od. einer Berechtigung geben, zuteil werden lassen, zukommen lassen: jmdm. einen Rat, eine Auskunft, eine Rüge, einen Verweis e.; dem Vorstand wurde Entlastung erteilt; sie erteilt keinen Unterricht mehr (sie unterrichtet nicht mehr).
erteilen  

v.
<V.t.; hat> zuteilen, zuweisen, geben, gewähren; der Papst erteilte der Pilgergruppe eine Audienz; jmdm. einen Auftrag, einen Befehl, eine Vollmacht ~; eine Auskunft, einen Rat ~; die Erlaubnis zum Baden ~; jmdm. ein Lob, eine Rüge, einen Tadel, Verweis ~; die Prokura ~; Unterricht in Deutsch ~ Deutsch unterrichten; jmdm. in einer Diskussion das Wort ~ ihn bitten, zu reden, Stellung zu nehmen;
[er'tei·len]
[erteile, erteilst, erteilt, erteilen, erteilte, erteiltest, erteilten, erteiltet, erteilest, erteilet, erteil, erteilt, erteilend]