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erträumen  

er|träu|men <sw. V.; hat>: träumend od. in seinen Vorstellungen herbeiwünschen, sich ausdenken: ein nie erträumtes Glück.
erträumen  

a) begehren, erhoffen, erwarten, [herbei]wünschen, wollen; (geh.): ersehnen.

b) ausdenken, sich ausmalen, entwerfen, erdenken, erfinden, sich etwas einfallen lassen, fantasieren, sich überlegen, sich vorstellen, sich zurechtlegen; (geh.): aussinnen, erdichten, ersinnen; (bildungsspr.): imaginieren; (abwertend): konstruieren.

[erträumen]
[erträume, erträumst, erträumt, erträumte, erträumtest, erträumten, erträumtet, erträumest, erträumet, erträum, erträumend]
erträumen  

er|träu|men <sw. V.; hat>: träumend od. in seinen Vorstellungen herbeiwünschen, sich ausdenken: ein nie erträumtes Glück.
erträumen  

[sw.V.; hat]: träumend od. in seinen Vorstellungen herbeiwünschen, sich ausdenken: ein nie erträumtes Glück.
erträumen  

v.
<V. refl.; hat> sich etwas ~ sich in Träumen herbeiwünschen, sehnsüchtig wünschen; das habe ich mir schon seit langem erträumt
[er'träu·men]
[erträume, erträumst, erträumt, erträumen, erträumte, erträumtest, erträumten, erträumtet, erträumest, erträumet, erträum, erträumt, erträumend]