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ertragen  

er|tra|gen <st. V.; hat>: (etw. Unangenehmes, Lästiges, Quälendes) hinnehmen u. aushalten: tapfer alle Schmerzen e.; er konnte die Schande nicht länger e.; sie erträgt es nicht, kritisiert zu werden; ich kann ihn, seine Launen nicht mehr e.
ertragen  

er|tra|gen
ertragen  

auf sich nehmen, aushalten, bewältigen, durchhalten, durchstehen, erdulden, sich ergeben, erleiden, fertig werden mit, hinnehmen, sich schicken, standhalten, tragen, über sich ergehen lassen, überstehen, verkraften, verschmerzen; (geh.): dulden, verwinden; (ugs.): durchmachen, mitmachen, schlucken, vertragen; (bes. nordd. ugs.): abkönnen; (landsch.): abhalten.
[ertragen]
[ertrage, erträgst, erträgt, ertragt, ertrug, ertrugst, ertrugen, ertrugt, ertragest, ertraget, ertrüge, ertrügest, ertrügen, ertrüget, ertrag, ertragend]
ertragen  

er|tra|gen <st. V.; hat>: (etw. Unangenehmes, Lästiges, Quälendes) hinnehmen u. aushalten: tapfer alle Schmerzen e.; er konnte die Schande nicht länger e.; sie erträgt es nicht, kritisiert zu werden; ich kann ihn, seine Launen nicht mehr e.
ertragen  

[st.V.; hat]: (etw. Unangenehmes, Lästiges, Quälendes) hinnehmen u. aushalten: tapfer alle Schmerzen e.; er konnte die Schande nicht länger e.; sie erträgt es nicht, kritisiert zu werden; ich kann ihn, seine Launen nicht mehr e.
ertragen  

v.
<V.t. 260; hat> aushalten, erdulden, erleiden; das ist kaum zu ~!; dieser Anblick ist nicht zu ~; sein Leiden, seine Schmerzen geduldig ~; ich kann deine schlechte Laune nicht länger ~
[er'tra·gen]
[ertrage, erträgst, erträgt, ertragen, ertragt, ertrug, ertrugst, ertrugen, ertrugt, ertragest, ertraget, ertrüge, ertrügest, ertrügen, ertrüget, ertrag, ertragend]