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erwehren  

er|weh|ren, sich <sw. V.; hat> [mhd. erwern, ahd. irwer(r)en = (sich) verteidigen] (geh.):

1. jmdn. mit Mühe abwehren, fernhalten: er musste sich der beiden Angreifer, der Autogrammjäger e.


2.sich gegen etw. wehren, etw. unterdrücken: sie konnte sich der Tränen, eines Lächelns kaum e.; ich kann mich des Eindrucks nicht e. (ich hatte den Eindruck), dass du das mit Absicht getan hast.
erwehren  

er|weh|ren, sich; ich konnte mich seiner kaum erwehren
erwehren  

abwehren, abweisen, fernhalten, sich verteidigen, sich wehren, von sich weisen, Widerstand bieten/leisten, zurückweisen, sich zur Wehr setzen.
[erwehren, sich]
[sich erwehren, erwehre, erwehrst, erwehrt, erwehrte, erwehrtest, erwehrten, erwehrtet, erwehrest, erwehret, erwehr, erwehrend, erwehren sich]
erwehren  

er|weh|ren, sich <sw. V.; hat> [mhd. erwern, ahd. irwer(r)en = (sich) verteidigen] (geh.):

1. jmdn. mit Mühe abwehren, fernhalten: er musste sich der beiden Angreifer, der Autogrammjäger e.


2.sich gegen etw. wehren, etw. unterdrücken: sie konnte sich der Tränen, eines Lächelns kaum e.; ich kann mich des Eindrucks nicht e. (ich hatte den Eindruck), dass du das mit Absicht getan hast.
erwehren  

erwehren, widersetzen, widerstehen
[widersetzen, widerstehen]
erwehren  

v.
<V.refl.; hat> sich einer Sache, jmds. ~ jmdn. abwehren, fern halten, sich dagegen, sich gegen jmdn. zur Wehr setzen; ich kann mich seiner nicht ~; ich kann mich der Aufdringlichkeit dieser Person kaum ~; ich kann mich des Eindrucks nicht ~, dass …; ich konnte mich des Lachens, der Tränen kaum ~
[er'weh·ren]
[erwehre, erwehrst, erwehrt, erwehren, erwehrte, erwehrtest, erwehrten, erwehrtet, erwehrest, erwehret, erwehr, erwehrt, erwehrend]