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erzeigen  

er|zei|gen <sw. V.; hat> [mhd. erzeigen = dartun, erweisen] (geh.):

1.a) als Ausdruck seiner Gesinnung, seines Empfindens zuteilwerden lassen, bezeugen: jmdm. Ehre e.;

b)<e. + sich> jmdm. gegenüber in bestimmter Weise seiner Gesinnung od. Empfindung Ausdruck geben: sich jmdm. gegenüber dankbar e.



2.a)als etw. erscheinen lassen, erweisen: die Peinlichkeit des Vorfalls als unwichtig e.;

b)<e. + sich> sich als etw. erweisen, zeigen: sich als Gentleman e.

erzeigen  

er|zei|gen <sw. V.; hat> [mhd. erzeigen = dartun, erweisen] (geh.):

1.
a) als Ausdruck seiner Gesinnung, seines Empfindens zuteilwerden lassen, bezeugen: jmdm. Ehre e.;

b)<e. + sich> jmdm. gegenüber in bestimmter Weise seiner Gesinnung od. Empfindung Ausdruck geben: sich jmdm. gegenüber dankbar e.



2.
a)als etw. erscheinen lassen, erweisen: die Peinlichkeit des Vorfalls als unwichtig e.;

b)<e. + sich> sich als etw. erweisen, zeigen: sich als Gentleman e.

erzeigen  

[sw.V.; hat] [mhd. erzeigen= dartun, erweisen] (geh.): 1. a) als Ausdruck seiner Gesinnung, seines Empfindens zuteil werden lassen, bezeugen: jmdm. Ehre e.; b) [e.+ sich] jmdm. gegenüber in bestimmter Weise seiner Gesinnung od. Empfindung Ausdruck geben: sich jmdm. gegenüber dankbar e. 2. a) als etw. erscheinen lassen, erweisen: die Peinlichkeit des Vorfalls als unwichtig e.; b) [e.+ sich] sich als etw. erweisen, zeigen: sich als Gentleman e.
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v.
<V.refl.; hat> sich zeigen, sich erweisen; sich dankbar ~
[er'zei·gen]
[erzeige, erzeigst, erzeigt, erzeigen, erzeigte, erzeigtest, erzeigten, erzeigtet, erzeigest, erzeiget, erzeig, erzeigt, erzeigend]