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Erziehung  

Er|zie|hung, die; -:

1.das Erziehen (1) : seinen Kindern eine gute E. geben; er hat ihre E. vernachlässigt.


2.in der Kindheit anerzogenes Benehmen, anerzogene gute Manieren: ihm fehlt jede, jegliche E.; vergiss deine gute E. nicht!
Erziehung  

Er|zie|hung, die; -
Erziehung  


1. Ausbildung, Belehrung, Bildung, Drill, Formung, Prägung, Schulung, Unterricht, Unterweisung; (abwertend): Dressur; (veraltend): Zucht; (veraltet): Edukation.

2. Anstand, Benehmen, Betragen, Kinderstube, Manieren, Schliff, Sitten, Umgangsformen; (ugs.): Benimm.

[Erziehung]
[Erziehungen]
Erziehung  

Er|zie|hung, die; -:

1.das Erziehen (1): seinen Kindern eine gute E. geben; er hat ihre E. vernachlässigt.


2.in der Kindheit anerzogenes Benehmen, anerzogene gute Manieren: ihm fehlt jede, jegliche E.; vergiss deine gute E. nicht!
Erziehung  

n.
<f. 20; unz.> planmäßige u. zielgerichtete Einwirkung auf junge Menschen, um sie mit all ihren Fähigkeiten u. Kräften geistig, sittlich u. körperlich zu formen u. zu verantwortungsbewussten u. charakterfesten Persönlichkeiten heranzubilden; jmdm. eine gute ~ angedeihen lassen, geben, zuteil werden lassen; ihm fehlt jede ~; eine gute, mangelhafte, schlechte, strenge ~ genießen, haben, erhalten; seine gute ~ vergessen <scherzh.> sich schlecht benehmen; sie vernachlässigt die ~ ihrer Kinder; ihm fehlt es an der nötigen ~; sich auf seine gute ~ besinnen <scherzh.> sich zu gutem Betragen aufraffen; ~ zur Höflichkeit, zur Rücksicht auf andere
[Er'zie·hung]
[Erziehungen]