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eskamotieren  

es|ka|mo|tie|ren:
a)durch einen [Taschenspieler]trick verschwinden lassen; wegzaubern;

b)durch gezwungene Erklärungen scheinbar zum Verschwinden bringen; weginterpretieren
eskamotieren  

es|ka|mo|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. escamoter, viell. < provenz. escamo(u)tar, zu: escamar="zerfasern," urspr. wohl="abschuppen," zu: escama="Schuppe," über das Vlat. zu gleichbed. lat. squama] (bildungsspr.):
a) durch einen [Taschenspieler]trick, durch ein [Zauber]kunststück verschwinden lassen; wegzaubern;

b)durch gezwungene Erklärungen scheinbar zum Verschwinden bringen; weginterpretieren.
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es|ka|mo|tie|ren (wegzaubern)
eskamotieren  

es|ka|mo|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. escamoter, viell. < provenz. escamo(u)tar, zu: escamar="zerfasern," urspr. wohl="abschuppen," zu: escama="Schuppe," über das Vlat. zu gleichbed. lat. squama] (bildungsspr.):
a) durch einen [Taschenspieler]trick, durch ein [Zauber]kunststück verschwinden lassen; wegzaubern;

b)durch gezwungene Erklärungen scheinbar zum Verschwinden bringen; weginterpretieren.
eskamotieren  

[sw.V.; hat] [frz. escamoter, viell. [ provenz. escamo(u)tar, zu: escamar = zerfasern, urspr. wohl = abschuppen, zu: escama = Schuppe, über das Vlat. zu gleichbed. lat. squama] (bildungsspr.): a) durch einen [Taschenspieler]trick, durch ein [Zauber]kunststück verschwinden lassen; wegzaubern; b) durch gezwungene Erklärungen scheinbar zum Verschwinden bringen; weginterpretieren.
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v.
<V.t.; hat; veraltet> wegzaubern, verschwinden lassen [<frz. escamoter „wegzaubern“]
[es·ka·mo'tie·ren]
[eskamotiere, eskamotierst, eskamotiert, eskamotieren, eskamotierte, eskamotiertest, eskamotierten, eskamotiertet, eskamotierest, eskamotieret, eskamotier, eskamotiert, eskamotierend]