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Exhaustionsmethode  

Ex|haus|ti|ons|me|tho|de die; - <lat.; gr.>: antikes Rechenverfahren, mathematische Probleme der Integralrechnung ohne ↑ Integration (4) zu lösen
Exhaustionsmethode  

Ex|haus|ti|ons|me|tho|de, die (Geom.): in der Antike ausgebildetes Rechenverfahren zur Bestimmung des Flächen- bzw. Rauminhalts gekrümmter Figuren u. Körper, wobei diese durch eine Folge immer größer werdender Figuren gleichsam ausgeschöpft werden.
Exhaustionsmethode  

Ex|haus|ti|ons|me|tho|de, die (Geom.): in der Antike ausgebildetes Rechenverfahren zur Bestimmung des Flächen- bzw. Rauminhalts gekrümmter Figuren u. Körper, wobei diese durch eine Folge immer größer werdender Figuren gleichsam ausgeschöpft werden.
Exhaustionsmethode  

n.
Ex·haus·ti'ons·me·tho·de <f. 19> antike mathemat. „Methode des Ausschöpfens“ zur Berechnung von Flächen- u. Rauminhalten; z.B. wird die Kreisfläche durch Exhaustion gefunden, indem man dem Kreis nacheinander regelmäßige Vierecke, Achtecke, Sechzehnecke usw. einbeschreibt, bis die Kreisfläche „ausgeschöpft“ ist, d.h. Kreis- u. Vieleckfläche „übereinstimmen“
[Ex·hau·sti'ons·me·tho·de,]
[Exhaustionsmethoden]