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fächeln  

fạ̈|cheln <sw. V.; hat> [zu ↑ fachen ]:

1.(geh.) a)in sanfter Bewegung wehen: es fächelte eine leichte Brise;

b)sanft umwehen, anwehen: ein kühler Lufthauch fächelte mir die Stirn;

c)(durch den Luftzug) leicht hin u. her bewegen: eine leichte Brise fächelte die Blätter der Pappeln;

d)sich im Luftzug leicht hin- u. herbewegen: die Zweige fächelten im Wind.



2.jmdm., sich, einem Körperteil durch leichtes Hin-und-her-Bewegen [eines Fächers] o. Ä. kühlende Luft zuwehen: ich fächelte mich [mit einer gefalteten Zeitung].
fächeln  


1. [sanft] wehen, streichen.

2. fächern, wedeln, zufachen, zufächeln, zuwedeln, zuwehen.

[fächeln]
[Faecheln]
fächeln  

fạ̈|cheln <sw. V.; hat> [zu ↑ fachen]:

1.(geh.)
a)in sanfter Bewegung wehen: es fächelte eine leichte Brise;

b)sanft umwehen, anwehen: ein kühler Lufthauch fächelte mir die Stirn;

c)(durch den Luftzug) leicht hin u. her bewegen: eine leichte Brise fächelte die Blätter der Pappeln;

d)sich im Luftzug leicht hin- u. herbewegen: die Zweige fächelten im Wind.



2.jmdm., sich, einem Körperteil durch leichtes Hin-und-her-Bewegen [eines Fächers] o. Ä. kühlende Luft zuwehen: ich fächelte mich [mit einer gefalteten Zeitung].
fächeln  

[zu fachen] [sw.V.; hat]: 1. (geh.) a) in sanfter Bewegung wehen: es fächelte eine leichte Brise; b) sanft umwehen, anwehen: ein kühler Lufthauch fächelte mir die Stirn; c) (durch den Luftzug) leicht hin u. her bewegen: eine leichte Brise fächelte die Blätter der Pappeln; d) sich im Luftzug leicht hin- u. herbewegen: die Zweige fächelten im Wind. 2. jmdm., sich, einem Körperteil durch leichtes Hin-und-her-Bewegen [eines Fächers] o.Ä. kühlende Luft zuwehen: ich fächelte mich [mit einer gefalteten Zeitung].
fächeln  

n.
<V.t.; hat> jmdn. ~ jmdm. mit dem Fächer o.Ä. (kühlende) Luft zuwehen; [zu frühnhd. fechel „Fächer“; Fächer]
['fä·cheln]