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Factoring  

Fac|to|ring ['fæktərɪŋ] das; - <lat.-engl.>: (Wirtsch.) Methode der Absatzfinanzierung, bei der die Lieferfirma ihre Forderungen aus Warenlieferungen einem Finanzierungsinstitut verkauft, das meist auch das volle Kreditrisiko übernimmt
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Fac|to|ring ['fæktərɪŋ], das; -s [engl.-amerik. factoring, zu factor = Agent, Vertreter < frz. facteur < lat. factor, ↑ Faktor ] (Wirtsch.): Methode der Absatzfinanzierung, bei der der Lieferbetrieb seine Forderungen aus Warenlieferungen einem Finanzierungsinstitut verkauft, das meist auch das volle Kreditrisiko übernimmt.
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Fac|to|ring ['fεktə...], das; -s (bestimmte Methode der Absatzfinanzierung)
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Fac|to|ring ['fæktərɪŋ], das; -s [engl.-amerik. factoring, zu factor = Agent, Vertreter < frz. facteur < lat. factor, ↑ Faktor] (Wirtsch.): Methode der Absatzfinanzierung, bei der der Lieferbetrieb seine Forderungen aus Warenlieferungen einem Finanzierungsinstitut verkauft, das meist auch das volle Kreditrisiko übernimmt.
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['?], das; -s [engl.-amerik. factoring, zu factor= Agent, Vertreter [ frz. facteur [ lat. factor, Faktor] (Wirtsch.): Methode der Absatzfinanzierung, bei der der Lieferbetrieb seine Forderungen aus Warenlieferungen einem Finanzierungsinstitut verkauft, das meist auch das volle Kreditrisiko übernimmt.
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n.
<['fæktəriŋ] n. 15; unz.; Wirtsch.> Methode der Absatzfinanzierung über eine Finanzierungsgesellschaft (Kreditinstitut o.Ä.), die die Lieferungsforderungen erwirbt [engl.; zu factor „Vertreter“]
[Fac·to·ring]
[Factoringes, Factorings, Factoringe, Factoringen]