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fahl  

fahl <Adj.> [mhd. val, ahd. falo, urspr. = grau, weißlich; scheckig]: von blasser Färbung, fast farblos: -es Licht; f. vor Entsetzen sein; ein -es (schwaches) Lächeln.
fahl  

fahl
fahl  

a) aschfahl, blass[gesichtig], blässlich, bleich, blutleer, farblos, grau, kalkig, weiß [wie die Wand]; (geh.): abgeblasst, erblasst, erbleicht, wächsern; (ugs.): bleichgesichtig, käseweiß, käsig, milchgesichtig; (emotional verstärkend): kalkweiß, kreideblass, kreidebleich, kreideweiß; (Med.): anämisch, livid.

b) abgetönt, blass, dezent, gedämpft, gedeckt, hell, kalt, matt, mild, pastellen, pastellfarben, trübe, verblasst, verhalten, verschossen, verwaschen, wässrig, zart; (bildungsspr.): morbid; (veraltend): flau.

[fahl]
[fahler, fahle, fahles, fahlen, fahlem, fahlerer, fahlere, fahleres, fahleren, fahlerem, fahlster, fahlste, fahlstes, fahlsten, fahlstem]
fahl  

fahl <Adj.> [mhd. val, ahd. falo, urspr. = grau, weißlich; scheckig]: von blasser Färbung, fast farblos: -es Licht; f. vor Entsetzen sein; ein -es (schwaches) Lächeln.
fahl  

Adj. [mhd. val, ahd. falo, urspr. = grau, weißlich; scheckig]: von blasser Färbung, fast farblos: -es Licht; f. vor Entsetzen sein; Ü ein -es (schwaches) Lächeln.
fahl  

adj.
<Adj.> blass, bleich, farblos; das ~e Licht des Mondes; er wurde (vor Schreck usw.) ~ im Gesicht [<mhd. val, valwer <ahd. falo, engl. fallow <germ. *falva-; dasselbe: falb]
[fahl]
[fahler, fahle, fahles, fahlen, fahlem, fahlerer, fahlere, fahleres, fahleren, fahlerem, fahlster, fahlste, fahlstes, fahlsten, fahlstem]