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fakultativ  

fa|kul|ta|tiv <lat.-nlat.>: freigestellt, wahlfrei; dem eigenen Ermessen, Belieben überlassen; Ggs. ↑ obligatorisch
fakultativ  

fa|kul|ta|tiv <Adj.> [frz. facultatif] (bildungsspr.): dem eigenen Ermessen überlassen; nach eigener Wahl; nicht unbedingt verbindlich: -er Unterricht; die Teilnahme daran ist f.
fakultativ  

fa|kul|ta|tiv (freigestellt, wahlfrei); fakultative Fächer
fakultativ  

dem eigenen Ermessen überlassen, freigestellt, freiwillig, nicht obligatorisch, nicht verbindlich, nicht zwingend, unaufgefordert, wahlweise; (geh.): dem eigenen Belieben/Ermessen anheim gestellt; (Fachspr.): optional.
[fakultativ]
[fakultativer, fakultative, fakultatives, fakultativen, fakultativem, fakultativerer, fakultativere, fakultativeres, fakultativeren, fakultativerem, fakultativster, fakultativste, fakultativstes, fakultativsten, fakultativstem]
fakultativ  

fa|kul|ta|tiv <Adj.> [frz. facultatif] (bildungsspr.): dem eigenen Ermessen überlassen; nach eigener Wahl; nicht unbedingt verbindlich: -er Unterricht; die Teilnahme daran ist f.
fakultativ  

Adj. [frz. facultatif] (bildungsspr.): dem eigenen Ermessen überlassen; nach eigener Wahl; nicht unbedingt verbindlich: -er Unterricht; die Teilnahme daran ist f.
fakultativ  

fakultativ, freigestellt, optional, wahlfrei, wahlweise
[freigestellt, optional, wahlfrei, wahlweise]
fakultativ  

adj.
<Adj.> = wahlfrei; Ggs obligatorisch, optional; ~e Fächer; <Gramm.;> ~er Aktant A., der für die korrekte Satzstruktur nicht notwendig ist,; z. B. sie sang die Oper von Wagner „voller Inbrust“[<frz. facultatif „beliebig, unverbindlich“]
[fa·kul·ta'tiv]
[fakultativer, fakultative, fakultatives, fakultativen, fakultativem, fakultativerer, fakultativere, fakultativeres, fakultativeren, fakultativerem, fakultativster, fakultativste, fakultativstes, fakultativsten, fakultativstem]