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Faser  

Fa|ser, die; -, -n [zu mhd. vase = loser Faden, Franse, Saum, ahd. faso, fasa, eigtl. = im Winde wehender Faden]:

1.feines, dünnes fadenähnliches Gebilde, das aus einem pflanzlichen od. tierischen Rohstoff besteht od. synthetisch erzeugt ist [u. als Ausgangsmaterial für Garne u. Gewebe dient]: lange, elastische, brüchige, haltbare -n; -n verspinnen; ein Gewebe aus synthetischen -n; mit allen -n, mit jeder F. [seines Herzens] (geh.; sehr, außerordentlich stark) an jmdm., etw. hängen.


2.lang gestreckte Zelle des menschlichen, tierischen od. pflanzlichen Gewebes: die -n eines Muskels.
Faser  

Fa|ser, die; -, -n
Faser  

Fädchen, Faden, Fussel; (nordd.): Fluse; (landsch., sonst veraltet): Zasel, Zaser.
[Faser]
[Fasern]
Faser  

Fa|ser, die; -, -n [zu mhd. vase = loser Faden, Franse, Saum, ahd. faso, fasa, eigtl. = im Winde wehender Faden]:

1.feines, dünnes fadenähnliches Gebilde, das aus einem pflanzlichen od. tierischen Rohstoff besteht od. synthetisch erzeugt ist [u. als Ausgangsmaterial für Garne u. Gewebe dient]: lange, elastische, brüchige, haltbare -n; -n verspinnen; ein Gewebe aus synthetischen -n; mit allen -n, mit jeder F. [seines Herzens] (geh.; sehr, außerordentlich stark) an jmdm., etw. hängen.


2.lang gestreckte Zelle des menschlichen, tierischen od. pflanzlichen Gewebes: die -n eines Muskels.
Faser  

Faden, Faser, Litze
[Faden, Litze]
Faser  

n.
<f. 21> längl. Zellform des Pflanzenkörpers; Bestandteil menschl. u. tier. Gewebes (Fleisch~, Muskel~); feines, dünnes, längliches Gebilde, das aus Pflanzen (Pflanzen~), Tieren (tier. ~), Mineralien (Mineral~) od. synthetischen Stoffen (Chemie~) gewonnen u. zu Fäden versponnen wird; Fädchen; keine trockene ~ am Leibe haben <fig.; umg.> völlig durchnässt sein; bis in die letzten ~n meines Herzens, meiner Seele; etwas mit allen ~n seines Herzens ersehnen, wünschen [<mhd. vase „Faser, Franse, Einfassung, Saum eines Gewandes“ <ahd. faso (Masc.), fasa (Fem.); a. erweitert zu Fasel; zu idg. *pes- „blasen, wehen“]
['Fa·ser]
[Fasern]