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fauchen  

fau|chen <sw. V.; hat> [mhd. pfūchen, zu pfūch = lautm. für das drohende Fauchen von Tieren]:

1.(bes. von Tieren) gereizt, mit drohendem, zischendem Geräusch den Atem ausstoßen: die Katze fauchte; der Wind faucht; die Lokomotive fauchte (ließ zischend den Dampf ab) beim Anfahren.


2.sich erregt, gereizt äußern, in gereiztem Ton sagen: »Raus!«, fauchte er.
fauchen  


1. blasen, prusten, schnauben, zischen; (ugs.): pusten; (südd., österr.): pfauchen.

2. anfauchen, sich erregt/gereizt äußern, in gereiztem Ton sagen, schimpfen, schnauben; (südd., österr.): pfauchen.

[fauchen]
[fauche, fauchst, faucht, fauchte, fauchtest, fauchten, fauchtet, fauchest, fauchet, fauch, gefaucht, fauchend]
fauchen  

fau|chen <sw. V.; hat> [mhd. pfūchen, zu pfūch = lautm. für das drohende Fauchen von Tieren]:

1.(bes. von Tieren) gereizt, mit drohendem, zischendem Geräusch den Atem ausstoßen: die Katze fauchte; der Wind faucht; die Lokomotive fauchte (ließ zischend den Dampf ab) beim Anfahren.


2.sich erregt, gereizt äußern, in gereiztem Ton sagen: »Raus!«, fauchte er.
fauchen  

[sw.V.; hat] [mhd. pfuchen, zu pfuch = lautm. für das drohende Fauchen von Tieren]: 1. (bes. von Tieren) gereizt, mit drohendem, zischendem Geräusch den Atem ausstoßen: die Katze fauchte; Ü der Wind faucht; die Lokomotive fauchte (ließ zischend den Dampf ab) beim Anfahren. 2. sich erregt, gereizt äußern, in gereiztem Ton sagen: ?Raus!?, fauchte er.
fauchen  

v.
<V.; hat> oV pfauchen
1 <V.i.> zischend schnauben, prusten, blasen (Katze, Dampf, Wind)
2 <V.t.; fig.; umg.> wütend herausstoßen beißend schimpfen; „Raus hier!“ fauchte er[<mhd. pfuchen(lautmalend)]
['fau·chen]
[fauche, fauchst, faucht, fauchen, fauchte, fauchtest, fauchten, fauchtet, fauchest, fauchet, fauch, gefaucht, fauchend]