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faulen  

fau|len <sw. V.; ist/(auch:) hat> [mhd. vūlen, ahd. fūlēn]: faul werden, in Fäulnis übergehen, durch Fäulnis verderben: das Obst, das Holz fault; den Kindern faulen die Eckzähne (sie werden kariös); faulendes Stroh.
faulen  

fau|len
faulen  

ausfaulen, durchfaulen, faul werden, in Fäulnis/Gärung/Verwesung übergehen, modern, schlecht/ungenießbar werden, verderben, verfaulen, vermodern, verrotten, verwesen; (ugs.): gammelig werden, vergammeln; (nordd.): rotten.
[faulen]
[faule, faulst, fault, faulte, faultest, faulten, faultet, faulest, faulet, faul, gefault, faulend]
faulen  

fau|len <sw. V.; ist/(auch:) hat> [mhd. vūlen, ahd. fūlēn]: faul werden, in Fäulnis übergehen, durch Fäulnis verderben: das Obst, das Holz fault; den Kindern faulen die Eckzähne (sie werden kariös); faulendes Stroh.
faulen  

[sw.V.; ist/(auch:) hat] [mhd. vulen, ahd. fulen]: faul werden, in Fäulnis übergehen, durch Fäulnis verderben: das Obst, das Holz fault; faulendes Stroh; den Kindern faulen die Eckzähne (sie werden kariös).
faulen  

faulen, gammeln (umgangssprachlich), herunterkommen, modern, verfallen, verfaulen, vergammeln, verkommen, verlottern (umgangssprachlich), vermodern, verrotten, verwesen
[gammeln, herunterkommen, modern, verfallen, verfaulen, vergammeln, verkommen, verlottern, vermodern, verrotten, verwesen]
faulen  

v.
<V.i.; hat> faul, modrig werden, in Verwesung übergehen, (Fleisch, Obst, Zahn)
['fau·len]
[faule, faulst, fault, faulen, faulte, faultest, faulten, faultet, faulest, faulet, faul, gefault, faulend]