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Federlesen  

Fe|der|le|sen, das; -s [zu mhd. vederlesen = schmeicheln, eigtl. = das beflissene 1Ablesen von Federn, Fusseln vom Kleid vornehmer Personen]: nur in den Wendungen nicht viel F. [s] [mit jmdm., etw.] machen ([mit jmdm., etw.] energisch verfahren, ohne große Umstände zu machen od. Rücksichten zu nehmen); ohne viel -s/ohne viel F./ohne langes F. (ohne große Umstände); [viel] zu viel -s (zu große Umstände).
Federlesen  

Fe|der|le|sen, das; -s; nicht viel Federlesen[s] (Umstände) machen
Federlesen  

Fe|der|le|sen, das; -s [zu mhd. vederlesen = schmeicheln, eigtl. = das beflissene 1Ablesen von Federn, Fusseln vom Kleid vornehmer Personen]: nur in den Wendungen nicht viel F. [s] [mit jmdm., etw.] machen ([mit jmdm., etw.] energisch verfahren, ohne große Umstände zu machen od. Rücksichten zu nehmen); ohne viel -s/ohne viel F./ohne langes F. (ohne große Umstände); [viel] zu viel -s (zu große Umstände).