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Fehde  

Feh|de, die; -, -n [mhd. vēhede, ahd. (gi)fēhida = Feindschaft, Streit, zu mhd. gevēch, ahd. gifēh = feindselig]: (im Mittelalter) tätliche Feindseligkeit od. Privatkrieg zwischen Einzelpersonen, Sippen od. Familien zur Durchsetzung von Rechtsansprüchen; kämpferische Auseinandersetzung, Kampf: endlose -n zwischen den Adelsgeschlechtern; jmdm. F. ansagen; in F. leben; (geh.:) politische -n [mit jmdm.] austragen.
Fehde  

Feh|de, die; -, -n (Streit; kriegerische Auseinandersetzung)
Fehde  

Auseinandersetzung, Clinch, Feindschaft, Kampf, Konflikt, Konfrontation, Krieg, Streit, Unfriede; (geh.): Hader, Händel, Zwist.
[Fehde]
[Fehden]
Fehde  

Feh|de, die; -, -n [mhd. vēhede, ahd. (gi)fēhida = Feindschaft, Streit, zu mhd. gevēch, ahd. gifēh = feindselig]: (im Mittelalter) tätliche Feindseligkeit od. Privatkrieg zwischen Einzelpersonen, Sippen od. Familien zur Durchsetzung von Rechtsansprüchen; kämpferische Auseinandersetzung, Kampf: endlose -n zwischen den Adelsgeschlechtern; jmdm. F. ansagen; in F. leben; (geh.:) politische -n [mit jmdm.] austragen.
Fehde  

Auseinandersetzung, Fehde, Gerangel, Hickhack (umgangssprachlich), Knatsch (umgangssprachlich), Konflikt, Kontroverse, Krach, Schlagabtausch, Streit, Streitigkeit, Wickel (österr.) (umgangssprachlich), Wortwechsel, Zank, Zoff, Zwist
[Auseinandersetzung, Gerangel, Hickhack, Knatsch, Konflikt, Kontroverse, Krach, Schlagabtausch, Streit, Streitigkeit, Wickel, Wortwechsel, Zank, Zoff, Zwist]
Fehde  

n.
<f. 19; im MA> rechtlich zulässige Selbsthilfe gegen Straftaten; <danach, heute altertüml.> Streit, Feindseligkeit, Feindschaft, Unfriede; eine literarische ~ ausfechten; mit jmdm. in ~ liegen [<ahd. (ge)fehida <germ. *faihido „Feindseligkeit“; zu idg. *peik-, *poik- „feindselig“]
['Feh·de]
[Fehden]