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feien  

fei|en <sw. V.; hat> [zu mhd. veinen = nach Art der Feen durch Zauber schützen] (geh.): gegen etw. schützen, unverletzlich machen: ein Zauber sollte ihn gegen Feuer f.; <meist im 2. Part.:> gegen Arbeitslosigkeit, gegen jedes Klima gefeit sein.
feien  

fei|en (geh. für [durch vermeintliche Zaubermittel] schützen); gefeit (sicher, geschützt)
feien  

fei|en <sw. V.; hat> [zu mhd. veinen = nach Art der Feen durch Zauber schützen] (geh.): gegen etw. schützen, unverletzlich machen: ein Zauber sollte ihn gegen Feuer f.; <meist im 2. Part.:> gegen Arbeitslosigkeit, gegen jedes Klima gefeit sein.
feien  

[sw.V.; hat] [zu mhd. veinen= nach Art der Feen durch Zauber schützen] (geh.): gegen etw. schützen, unverletzlich machen: sich rechtzeitig gegen/(ugs. auch:) vor jmds. Vorwürfe f.; ein Zauber sollte ihn gegen Feuer f.; [meist im 2.Part.:] gegen Arbeitslosigkeit, gegen jedes Klima gefeit sein.
feien  

v.
<V.t.; hat> unverwundbar, unempfindlich machen; durch Zaubermittel schützen; gegen eine Ansteckung, eine Krankheit, <fig.> gegen Klatsch, üble Nachrede u. Ä. gefeit sein unempfindlich sein; [<mhd. feinen „nach Feenart bezaubern“; zu feine, Nebenform zu feie, fee; Fee]
['fei·en]
[feie, feist, feit, feien, feite, feitest, feiten, feitet, feiest, feiet, fei, gefeit, feiend]