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feilen  

fei|len <sw. V.; hat> [mhd. vīlen, ahd. fīhalōn]: durch Bearbeitung mit einer Feile die letzten Unebenheiten von etw. entfernen, glätten: etw. rund f.; ich muss mir die [Finger]nägel f.; an diesem Konzept muss noch gefeilt werden.
feilen  

fei|len
feilen  


1. ausfeilen, glätten, glatt feilen, polieren, schleifen, zurechtfeilen.

2. bearbeiten, den letzten Schliff geben, korrigieren, verbessern, vervollkommnen, überarbeiten; (bildungsspr.): perfektionieren.

[feilen]
[feile, feilst, feilt, feilte, feiltest, feilten, feiltet, feilest, feilet, feil, gefeilt, feilend]
feilen  

fei|len <sw. V.; hat> [mhd. vīlen, ahd. fīhalōn]: durch Bearbeitung mit einer Feile die letzten Unebenheiten von etw. entfernen, glätten: etw. rund f.; ich muss mir die [Finger]nägel f.; an diesem Konzept muss noch gefeilt werden.
feilen  

[sw.V.; hat] [mhd. vilen, ahd. fihalon]: durch Bearbeitung mit einer Feile die letzten Unebenheiten von etw. entfernen, glätten: etw. rund f.; ich muss mir die [Finger]nägel f.; Ü an diesem Konzept muss noch gefeilt werden.
feilen  

v.
<V.t. u. V.i.; hat> mit der Feile bearbeiten, glätten, <fig.> glätten, verbessern (Stil); ein Werkstück ~; an einem Werkstück ~; an einem Aufsatz, einem Roman ~ <fig.>
['fei·len]
[feile, feilst, feilt, feilen, feilte, feiltest, feilten, feiltet, feilest, feilet, feil, gefeilt, feilend]