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feilschen  

feil|schen <sw. V.; hat> [mhd. veils(ch)en, zu ↑ feil ] (oft abwertend): bei einem Kauf durch hartnäckiges, kleinliches Handeln einen möglichst günstigen Preis für etw., den größtmöglichen Vorteil zu erreichen suchen: sie feilscht zäh um den Preis jedes einzelnen Stücks; <subst.:> nach der Wahl begann das Feilschen um die Kabinettsposten.
feilschen  

abhandeln, markten; (ugs.): herunterhandeln; (abwertend): schachern.
[feilschen]
[feilsche, feilschst, feilscht, feilschte, feilschtest, feilschten, feilschtet, feilschest, feilschet, feilsch, gefeilscht, feilschend]
feilschen  

feil|schen <sw. V.; hat> [mhd. veils(ch)en, zu ↑ feil] (oft abwertend): bei einem Kauf durch hartnäckiges, kleinliches Handeln einen möglichst günstigen Preis für etw., den größtmöglichen Vorteil zu erreichen suchen: sie feilscht zäh um den Preis jedes einzelnen Stücks; <subst.:> nach der Wahl begann das Feilschen um die Kabinettsposten.
feilschen  

[sw.V.; hat] [mhd. veils(ch)en, zu feil] (oft abwertend): bei einem Kauf durch hartnäckiges, kleinliches Handeln einen möglichst günstigen Preis für etw., den größtmöglichen Vorteil zu erreichen suchen: sie feilscht zäh um den Preis jedes einzelnen Stücks; Ü [subst.:] nach der Wahl begann das Feilschen um die Kabinettsposten.
feilschen  

feilschen, handeln, schachern
[handeln, schachern]
feilschen  

v.
<V.i.; hat> um den Preis handeln, den Preis herabzusetzen suchen; um den Preis~ [<ahd. *feilison „käuflicher machen“; zu feilis, Komp. zu feili; feil]
['feil·schen]
[feilsche, feilschst, feilscht, feilschen, feilschte, feilschtest, feilschten, feilschtet, feilschest, feilschet, feilsch, gefeilscht, feilschend]