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Ferien  

Fe|ri|en die (Plural) <lat.>:
a)mehrere zusammenhängende Tage od. Wochen dauernde, der Erholung dienende, turnusmäßig wiederkehrende Arbeitspause einer Institution (z. B. der Schule, des Parlaments);

b)dienst-, arbeitsfreie Zeit; Urlaub
Ferien  

Fe|ri|en <Pl.> [lat. feriae = Festtage, Ruhetage, urspr. = die für religiöse Handlungen bestimmten Tage, mit: fanum (↑ fanatisch ) u. festus (↑ Fest ) zu einem Subst. mit der Bed. »religiöse Handlung«]:
a)mehrere zusammenhängende Tage od. Wochen dauernde, der Erholung dienende, turnusmäßig wiederkehrende Arbeitspause einer Institution (z. B. der Schule, der Hochschule, des Gerichts od. des Parlaments): die großen F. (die langen Sommerferien der Schulen); wir haben F.; das Parlament geht in die F.;

b)Urlaub: F. an der See; in die F. fahren; Mutter braucht dringend einmal F. von der Familie;

*F. vom Ich (das Losgelöstsein vom Alltag, von sich selbst; zeitlich begrenzte Abkehr, völlige Entspannung vom Alltagsleben; wohl nach dem gleichnamigen Roman von P. Keller, 1873-1932).
Ferien  

Fe|ri|en Plur. <lat.>; die großen Ferien
Ferien  

Ferienzeit, freie Tage, Reisezeit, Urlaub, Urlaubszeit; (österr.): Ferialzeit.
[Ferien]
Ferien  

Fe|ri|en <Pl.> [lat. feriae = Festtage, Ruhetage, urspr. = die für religiöse Handlungen bestimmten Tage, mit: fanum (↑ fanatisch) u. festus (↑ Fest) zu einem Subst. mit der Bed. »religiöse Handlung«]:
a)mehrere zusammenhängende Tage od. Wochen dauernde, der Erholung dienende, turnusmäßig wiederkehrende Arbeitspause einer Institution (z. B. der Schule, der Hochschule, des Gerichts od. des Parlaments): die großen F. (die langen Sommerferien der Schulen); wir haben F.; das Parlament geht in die F.;

b)Urlaub: F. an der See; in die F. fahren; Mutter braucht dringend einmal F. von der Familie;

*F. vom Ich (das Losgelöstsein vom Alltag, von sich selbst; zeitlich begrenzte Abkehr, völlige Entspannung vom Alltagsleben; wohl nach dem gleichnamigen Roman von P. Keller, 1873-1932).
Ferien  

[Pl.] [lat. feriae= Festtage, Ruhetage, urspr. = die für religiöse Handlungen bestimmten Tage, mit: fanum (fanatisch) u. festus (Fest) zu einem Subst. mit der Bed. ?religiöse Handlung?]: a) mehrere zusammenhängende Tage od. Wochen dauernde, der Erholung dienende, turnusmäßig wiederkehrende Arbeitspause einer Institution (z.B. der Schule, der Hochschule, des Gerichts od. des Parlaments): die großen F. (die langen Sommerferien der Schulen); wir haben F.; das Parlament geht in die F.; b) Urlaub: F. an der See; in die F. fahren; Ü Mutter braucht dringend einmal F. von der Familie; *F. vom Ich (das Losgelöstsein vom Alltag, von sich selbst; zeitlich begrenzte Abkehr, völlige Entspannung vom Alltagsleben; wohl nach dem gleichnamigen Roman von P.Keller, 18731932).
Ferien  

Ferien, Freizeit, Urlaub
[Freizeit, Urlaub]
Ferien  

n.
<nur Pl.> mehrtägige od. mehrwöchige Arbeitspause, Urlaub (Semester~); ~ bekommen, erhalten, haben, machen, nehmen; die großen ~ <Schule> Sommerferien; in die ~ fahren, gehen; einmal ~ vom Ich machen vom Alltag völlig ausspannen; [<lat. feriae „Feiertage“; seit 1521 „geschäftsfreie Tage“; dasselbe: Feier; verwandt mit Fest]
['Fe·ri·en]