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fernhalten  

fẹrn|hal|ten <st. V.; hat> (geh.):

1. (an etw., jmdn.) nicht nah herankommen, nicht in Kontakt kommen lassen: wir haben den Kranken [von ihr] ferngehalten; er hat alle Sorgen von dem Kind ferngehalten; der Geruch soll Mücken f.


2.<f. + sich> (etw., jmdn.) meiden: von solchem Treiben, solchen Leuten halte ich mich fern.
fernhalten  

abhalten, abschirmen, abweisen, abwehren, aufhalten, ausgliedern, ausklammern, ausnehmen, ausschließen, den Zugang versperren/verweigern, entfernt halten, isolieren, nicht behelligen, nicht durchlassen, nicht herankommen lassen, nicht in die Nähe lassen, nicht [mit] einbeziehen, nicht vorlassen/zulassen, von sich weisen, zurückhalten; (geh.): Einhalt gebieten; (ugs.): vom Hals schaffen, weghalten; (österr. ugs.): stampern.
[fernhalten]
[Fernhaltens]
fernhalten  

fẹrn|hal|ten <st. V.; hat> (geh.):

1. (an etw., jmdn.) nicht nah herankommen, nicht in Kontakt kommen lassen: wir haben den Kranken [von ihr] ferngehalten; er hat alle Sorgen von dem Kind ferngehalten; der Geruch soll Mücken f.


2.<f. + sich> (etw., jmdn.) meiden: von solchem Treiben, solchen Leuten halte ich mich fern.
fernhalten  

n.
'fernhal·ten <V.t. 160; hat> jmdn. von einer Sache ~ ihn nicht herankommen lassen, ihn nicht daran teilnehmen lassen; eine Sache von jmdm. ~ sie verhindern;
['fern|hal·ten,]
[fernhaltens]