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fernliegen  

fẹrn|lie|gen <st. V.; hat>:
a) (in einem bestimmten Zusammenhang) kaum in Betracht kommen, abwegig, abseitig sein; nicht naheliegen (meist verneint): solche Überlegungen lagen ihm völlig fern;

b)keineswegs in jmds. Absicht liegen, für jmdn. keinesfalls infrage kommen: es liegt mir fern, das zu tun.
fernliegen  

es nicht abgesehen haben auf, es nicht angelegt haben auf, [gar] nicht auf die Idee/den Gedanken kommen, nicht abzielen, nicht anstreben, nicht anvisieren, nicht aus sein auf, nicht beabsichtigen, nicht bezwecken, nicht den Zweck haben/verfolgen, sich nicht einfallen lassen, nicht erwägen, nicht gerichtet sein auf, nicht gewillt sein, nicht im Schilde führen, nicht im Sinn haben, nicht im Traum daran denken, nicht in den Sinn kommen, nicht infrage kommen, nicht in Betracht/Erwägung ziehen, nicht ins Auge fassen, nicht intendieren, nicht mit dem Gedanken spielen, sich nicht mit dem Gedanken tragen, nicht planen, nicht vorhaben, sich nicht vornehmen, nicht wollen, nicht zielen, nicht zu erlangen/zu erreichen suchen, nicht zum Ziel haben, nicht zur Diskussion stehen, nicht zu tun gedenken; (geh.): nicht erstreben, nicht sinnen, nicht trachten; (ugs.): nicht hinauswollen auf.
[fernliegen]
fernliegen  

fẹrn|lie|gen <st. V.; hat>:
a) (in einem bestimmten Zusammenhang) kaum in Betracht kommen, abwegig, abseitig sein; nicht naheliegen (meist verneint): solche Überlegungen lagen ihm völlig fern;

b)keineswegs in jmds. Absicht liegen, für jmdn. keinesfalls infrage kommen: es liegt mir fern, das zu tun.
fernliegen  

v.
'fernlie·gen <V.i. 179; hat> weit weg, abseits liegen; es lag mir völlig fern, dich zu beleidigen ich habe es nicht beabsichtigt; nichts liegt uns ferner als das wir wollen das wirklich nicht; ein ~der Gedanke; ein ~des Haus
['fern|lie·gen,]
[liege fern, liegst fern, liegt fern, liegen fern, lag fern, lagst fern, lagen fern, lagt fern, liegest fern, lieget fern, läge fern, lägest fern, lägen fern, läget fern, lieg fern, ferngelegen, fernliegend, fernzuliegen]