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Ferrit  

Fer|rit [auch: ...'rɪt] der; -s, -e (meist Plural) <lat.-nlat.>:

1.reine, weiche, fast kohlenstofffreie Eisenkristalle (α-Eisen).


2.einer der magnetischen (1), zur Herstellung nachrichtentechnischer Bauteile verwendeten Werkstoffe
Ferrit  

Fer|rit [auch: ...'rɪt], der; -s, -e <meist Pl.> [zu lat. ferrum, ↑ Ferrum ]:

1.reines, kohlenstofffreies Eisen in Form von mikroskopisch kleinen, magnetischen Kristallen.


2.einer der magnetischen, zur Herstellung nachrichtentechnischer Bauteile verwendeten Werkstoffe, die durch Mischen u. Sintern von Eisen-, Mangan-, Nickel-, Zinkoxiden u. Ä. gewonnen werden.
Ferrit  

Fer|rit, der; -s, -e <lat.> (reine Eisenkristalle; Nachrichtentechnik ein magnetischer Werkstoff)
Ferrit  

Fer|rit [auch: ...'rɪt], der; -s, -e <meist Pl.> [zu lat. ferrum, ↑ Ferrum]:

1.reines, kohlenstofffreies Eisen in Form von mikroskopisch kleinen, magnetischen Kristallen.


2.einer der magnetischen, zur Herstellung nachrichtentechnischer Bauteile verwendeten Werkstoffe, die durch Mischen u. Sintern von Eisen-, Mangan-, Nickel-, Zinkoxiden u. Ä. gewonnen werden.
Ferrit  

[auch: ...'], der; -s, -e [meist Pl.] [zu lat. ferrum, Ferrum]: 1. reines, kohlenstofffreies Eisen in Form von mikroskopisch kleinen, magnetischen Kristallen. 2. einer der magnetischen, zur Herstellung nachrichtentechnischer Bauteile verwendeten Werkstoffe, die durch Mischen u. Sintern von Eisen-, Mangan-, Nickel-, Zinkoxiden u.Ä. gewonnen werden.
Ferrit  

n.
<m. 1; unz.> mikroskop. kleine Kristalle reinen Eisens in Eisenlegierungen (z.B. Stahl); <auch> keram. Magnetwerkstoff aus kristallinen Verbindungen von Eisen(III)-oxid u. anderen Metalloxiden [<lat. ferrum „Eisen“]
[Fer'rit]