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Feuerprobe  

Feu|er|pro|be, die [1: urspr. nach dem Verfahren, Gold durch Feuer zu läutern; später bezogen auf das Gottesurteil]:

1.Prüfung[ssituation], in der der Beweis höchster Belastbarkeit u. bester Qualität erbracht werden soll: das Auto hat bei dieser Rallye die F. bestanden.


2.mittelalterliches Gottesurteil, bei dem die Schuld od. Unschuld des Angeklagten aus der Art hervorging, wie die durch die Berührung mit glühendem Eisen entstandenen Wunden abheilten.
Feuerprobe  

Feu|er|pro|be
Feuerprobe  

Bewährungsprobe, Elchtest, Feuertaufe, Prüfstein.
[Feuerprobe]
[Feuerproben]
Feuerprobe  

Feu|er|pro|be, die [1: urspr. nach dem Verfahren, Gold durch Feuer zu läutern; später bezogen auf das Gottesurteil]:

1.Prüfung[ssituation], in der der Beweis höchster Belastbarkeit u. bester Qualität erbracht werden soll: das Auto hat bei dieser Rallye die F. bestanden.


2.mittelalterliches Gottesurteil, bei dem die Schuld od. Unschuld des Angeklagten aus der Art hervorging, wie die durch die Berührung mit glühendem Eisen entstandenen Wunden abheilten.
Feuerprobe  

n.
<f. 19; Met.> Prüfung von Metallen durch Feuereinwirkung; Feueralarm zur Übung; <im MA> ein Gottesurteil: dem Angeschuldigten wurde ein Stück glühendes Eisen auf die Handflächen gelegt, er musste mit bloßen Füßen über einen glühenden Rost schreiten; blieb er unverletzt, galt er als unschuldig; <heute fig.> Bewährungsprobe; er hat die ~ bestanden sich bewährt;
['Feu·er·pro·be]
[Feuerproben]