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fidel  

Fi|del die; -, -n <Herkunft unsicher>: Saiteninstrument des Mittelaltersfi|del <lat.; »treu«>: lustig, heiter, gut gelaunt, vergnügt
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Fi|del, die; -, -n [mhd. videl(e), ahd. fidula, H. u.]: der Geige ähnliches Saiteninstrument (des MA.).fi|del <Adj.> [aus Studentenspr., urspr. scherzh. Verwendung von älter fidel = treu < lat. fidelis="treu," zuverlässig, zu: fides, ↑ Fides ] (ugs.): von unbeschwerter Fröhlichkeit, Lustigkeit; vergnügt: eine -e Gesellschaft; er ist ein -es Haus (ein gut gelaunter, fröhlicher Mensch).
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Fi|del, die; -, -n (der Geige ähnliches Streichinstrument [des Mittelalters]); vgl. Fiedelfi|del <lat.> (ugs. für lustig, heiter)
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angeregt, ausgelassen, frohgemut, fröhlich, gelöst, gut aufgelegt, gut gelaunt, heiter, in Stimmung, lebhaft, lustig, munter, sonnig, strahlend, unbeschwert, vergnügt; (ugs.): aufgedreht, aufgekratzt, außer Rand und Band, [mops]fidel; (österr. ugs.): dulliäh; (schweiz. ugs.): glatt; (ugs. emotional): quietschfidel.
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Fi|del, die; -, -n [mhd. videl(e), ahd. fidula, H. u.]: der Geige ähnliches Saiteninstrument (des MA.).fi|del <Adj.> [aus Studentenspr., urspr. scherzh. Verwendung von älter fidel = treu < lat. fidelis="treu," zuverlässig, zu: fides, ↑ Fides] (ugs.): von unbeschwerter Fröhlichkeit, Lustigkeit; vergnügt: eine -e Gesellschaft; er ist ein -es Haus (ein gut gelaunter, fröhlicher Mensch).
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n.
<f. 21> kleines Streichinstrument in MA, Renaissance und Barock, Vorform der Geige [Fiedel]
['Fi·del]n.
<Adj.> vergnügt, fröhlich, lustig, heiter; ein ~es Fest; ein ~er Kerl; eine ~e Gesellschaft; immer ~ sein [<lat. fidelis „treu; lustig“; Studentensprache, zuerst in Jena um 1750, unter dem Einfluss des Krambambuli-Liedes]
[fi'del]