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Fidibus  

Fi|di|bus der; - u. -ses, - u. -se <Herkunft unsicher>: Holzspan od. gefalteter Papierstreifen zum Feuer- od. Pfeifeanzünden
Fidibus  

Fi|di|bus, der; - u. -ses, - u. -se [H. u., wohl scherzh. latinis. Bildung der Studentenspr.] (veraltend, noch scherzh.): gefalteter Papierstreifen (seltener Holzspan), den man an einem offenen Feuer entzündet, um damit die Pfeife o. Ä. anzuzünden.
Fidibus  

Fi|di|bus, der; Gen. - und -ses, Plur. - und -se (gefalteter Papierstreifen als [Pfeifen]anzünder)
Fidibus  

Fi|di|bus, der; - u. -ses, - u. -se [H. u., wohl scherzh. latinis. Bildung der Studentenspr.] (veraltend, noch scherzh.): gefalteter Papierstreifen (seltener Holzspan), den man an einem offenen Feuer entzündet, um damit die Pfeife o. Ä. anzuzünden.
Fidibus  

n.
<m.; - od. -bus·ses, -bus·se> (gefalteter) Papierstreifen zum Feueranzünden [vermutl. studentensprachl. Umdeutung von Horaz, Oden 1,36: Et ture et fidibus iuvat placare deos „mit Weihrauch und Saitenspiel lasst uns die Götter besänftigen“ in „mit Tabaksrauch und Anzündern …“]
['Fi·di·bus]
[Fidibusses, Fidibusse, Fidibussen]