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Fiktion  

Fik|ti|on die; -, -en <lat.>:

1.etwas, was nur in der Vorstellung existiert; etwas Vorgestelltes, Erdachtes.


2.(Philos.) bewusst gesetzte widerspruchsvolle od. falsche Annahme als methodisches Hilfsmittel bei der Lösung eines Problems
Fiktion  

Fik|ti|on, die; -, -en [lat. fictio = Einbildung, Annahme, zu: fingere, ↑ fingieren ]:

1.(bildungsspr.) etw., was nur in der Vorstellung existiert; etw. Vorgestelltes, Erdachtes: eine politische, literarische F.; alle Gestalten des Werkes sind dichterische F.


2.(Philos.) bewusst gesetzte widerspruchsvolle od. falsche Annahme als methodisches Hilfsmittel bei der Lösung eines Problems.
Fiktion  

Fik|ti|on, die; -, -en <lat.> (Erdachtes; falsche Annahme)
Fiktion  


1. Dichtung, Einbildung, Erfindung, Fantasie[gebilde], Illusion, Irrealität, Kartenhaus, Kopfgeburt, Luftschloss, Phantom, Traumbild, Trugbild, Unwirklichkeit, Utopie, Vision, Vorstellung, Wunschtraum; (geh.): Erdichtung, Wahn; (bildungsspr.): Imagination, Schimäre; (abwertend): Hirngespinst; (ugs. abwertend): Spinnerei.

2. Ahnung, Annahme, Ansicht, Behauptung, Meinung, Spekulation, Unterstellung, Vermutung, Vorstellung, Verdacht; (geh.): Mutmaßung; (bildungsspr.): These; (bildungsspr., Wissensch.): Hypothese.

[Fiktion]
[Fiktionen]
Fiktion  

Fik|ti|on, die; -, -en [lat. fictio = Einbildung, Annahme, zu: fingere, ↑ fingieren]:

1.(bildungsspr.) etw., was nur in der Vorstellung existiert; etw. Vorgestelltes, Erdachtes: eine politische, literarische F.; alle Gestalten des Werkes sind dichterische F.


2.(Philos.) bewusst gesetzte widerspruchsvolle od. falsche Annahme als methodisches Hilfsmittel bei der Lösung eines Problems.
Fiktion  

n.
<f. 20> Erdichtung; Annahme, Unterstellung (eines nicht wirklichen Falles, um daraus Erkenntnisse abzuleiten); <Rechtsw.> Gleichsetzung zweier verschiedener Tatsachen [<lat. fictio „Bildung, Formung, Gestaltung“]
[Fik·ti'on]
[Fiktionen]