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Filzokratie  

Fil|zo|kra|tie die; -, ...ien <dt.; gr.>: verfilzte, ineinander verflochtene Machtverhältnisse, die durch Begünstigung o. Ä. bei der Ämterverteilung zustande kommen
Filzokratie  

Fil|zo|kra|tie, die; -, -n [zu ↑ Filz (2 a) u. ↑ -kratie , analog zu ↑ Demokratie ] (spött.): verfilzte, ineinander verflochtene Machtverhältnisse, die durch Begünstigung bei der Ämterverteilung o. Ä. zustande kommen: F. im Rathaus.
Filzokratie  

Fil|zo|kra|tie, die; -, ...ien <dt.; griech.> (ineinander verflochtene Machtverhältnisse)
Filzokratie  

Fil|zo|kra|tie, die; -, -n [zu ↑ Filz (2 a) u. ↑ -kratie, analog zu ↑ Demokratie] (spött.): verfilzte, ineinander verflochtene Machtverhältnisse, die durch Begünstigung bei der Ämterverteilung o. Ä. zustande kommen: F. im Rathaus.
Filzokratie  

n.
<f. 19; unz.; scherzh.> vielfach verflochtene Machtverhältnisse, Korruption in Bürokratie u. Demokratie[<Filz + grch. kratein „herrschen“, analog zu Demokratie gebildet]
[Fil·zo·kra'tie]