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Firnis  

Fịr|nis der; -ses, -se <fr.>: schnell trocknendes, farbloses Öl, das als Schutzanstrich auf etwas aufgetragen wird
Firnis  

Fịr|nis, der; -ses, -se [mhd. virnīs < (a)frz. vernis="Firnis," Lack, H. u.]: schnell trocknendes, farbloses Öl, das als Schutzschicht auf etw. aufgetragen wird: ein Gemälde, Möbel mit F. behandeln.
Firnis  

Fịr|nis, der; -ses, -se <franz.> (schnell trocknender Schutzanstrich)
Firnis  

Fịr|nis, der; -ses, -se [mhd. virnīs < (a)frz. vernis="Firnis," Lack, H. u.]: schnell trocknendes, farbloses Öl, das als Schutzschicht auf etw. aufgetragen wird: ein Gemälde, Möbel mit F. behandeln.
Firnis  

n.
<m.; -nis·ses, -nis·se> rasch trocknende Flüssigkeit, die eine feine, durchsichtige Schicht ergibt u. die darunter liegende Fläche (z.B. Gemälde) widerstandsfähig (gegen Lufteinflüsse usw.) macht; <sinnbildl. für> äußerl. Hülle, äußerer Schein; seine Bildung ist nur ~ [<mhd. vernis <frz. vernis <mlat. veronix (8. Jh.) <grch. *beronike; nach der Stadt Berenike (heute Bengasi) in der Kyrenaika, diese nach der ägypt. Königin Berenike II. (gest. kurz nach 221); aus der Stadt B. kannte das späte Altertum den lackartigen Anstrich]
['Fir·nis]
[Firnisses, Firnisse, Firnissen]