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fleddern  

flẹd|dern <sw. V.; hat> [zu rotwelsch fladern = waschen (verhüll. gebr.)]:
a)(Gaunerspr.) Wehrlose, Leichen ausrauben, ausplündern;

b)(ugs. scherzh.) herrenlos, unbewacht umherliegende Gegenstände wegnehmen, an sich nehmen.
fleddern  

flẹd|dern (Gaunerspr. ausplündern); ich fleddere
fleddern  

flẹd|dern <sw. V.; hat> [zu rotwelsch fladern = waschen (verhüll. gebr.)]:
a)(Gaunerspr.) Wehrlose, Leichen ausrauben, ausplündern;

b)(ugs. scherzh.) herrenlos, unbewacht umherliegende Gegenstände wegnehmen, an sich nehmen.
fleddern  

[sw.V.; hat] [zu rotwelsch fladern= waschen (verhüll. gebr.)]: a) Wehrlose, Leichen ausrauben, ausplündern. b) (ugs. scherzh.) herrenlos, unbewacht umherliegende Gegenstände wegnehmen, an sich nehmen.
fleddern  

v.
<V.t.; hat; ursprüngl. Gaunerspr.> ausplündern, berauben (bes. Tote) [zu rotw. fladdern „waschen“]
['fled·dern]
[fleddere, fledderst, fleddert, fleddern, fledderte, fleddertest, fledderten, fleddertet, gefleddert, fleddernd]