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flehen  

fle|hen <sw. V.; hat> [mhd. vlēhen, ahd. flēhan, flēhōn; vgl. got. (ga)Þlaihan] (geh.):

1. eindringlich, demütig bei jmdm. um etw. bitten: mit flehender Stimme.


2.inständig, voller Verzweiflung zu jmdm. beten.
flehen  

fle|hen
flehen  


1. anflehen, beschwören, betteln, demütig/eindringlich bitten, inständig/kniefällig bitten, erbetteln; (geh.): erflehen; (abwertend): winseln; (geh. veraltend): heischen.

2. beten, Gott anrufen.

[flehen]
[Flehens, flehe, flehst, fleht, flehte, flehtest, flehten, flehtet, flehest, flehet, fleh, gefleht, flehend]
flehen  

fle|hen <sw. V.; hat> [mhd. vlēhen, ahd. flēhan, flēhōn; vgl. got. (ga)Þlaihan] (geh.):

1. eindringlich, demütig bei jmdm. um etw. bitten: mit flehender Stimme.


2.inständig, voller Verzweiflung zu jmdm. beten.
flehen  

[sw.V.; hat] [mhd. vlehen, ahd. flehan, flehon; vgl. got. (ga)Tlaihan] (geh.): 1. eindringlich, demütig bei jmdm. um etw. bitten: mit flehender Stimme. 2. inständig, voller Verzweiflung zu jmdm. beten.
flehen  

n.
<V.i.; hat> eindringl. u. demütig bitten; um Hilfe ~; zu Gott ~; Gott erhörte sein Flehen [<ahd. flehan, flehon „dringend bitten“, got. gaflaihan „freundlich zureden“; zu germ. *flaih-, *fleh-, *flih-; Grundbedeutung „schmeicheln“]
['fle·hen]
[flehens, flehe, flehst, fleht, flehen, flehte, flehtest, flehten, flehtet, flehest, flehet, fleh, gefleht, flehend]