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flennen  

flẹn|nen <sw. V.; hat> [eigtl. = den Mund verziehen, vgl. gleichbed. ahd. flannēn; verw. mit ↑ Flansch , ↑ Flunsch ] (ugs. abwertend): heftig weinen, heulen: hör auf zu f.!
flennen  

flẹn|nen (ugs. für weinen)
flennen  

sich die Augen ausweinen/aus dem Kopf weinen, feuchte Augen bekommen, sich in Tränen auflösen, in Tränen schwimmen/zerfließen, Tränen vergießen, weinen [dass es einen Stein erweichen könnte], wimmern; (geh.): blutige Tränen weinen, sich der Tränen nicht erwehren können; (ugs.): heulen [wie ein Schlosshund], quengeln; (salopp): Rotz und Wasser heulen; (ugs. abwertend): bläken, brüllen, greinen; (ugs. emotional): sich totweinen; (emotional abwertend): plärren; (landsch.): piensen.
[flennen]
[flenne, flennst, flennt, flennte, flenntest, flennten, flenntet, flennest, flennet, flenn, geflennt, flennend]
flennen  

flẹn|nen <sw. V.; hat> [eigtl. = den Mund verziehen, vgl. gleichbed. ahd. flannēn; verw. mit ↑ Flansch, ↑ Flunsch] (ugs. abwertend): heftig weinen, heulen: hör auf zu f.!
flennen  

[sw.V.; hat] [eigtl.= den Mund verziehen, vgl. gleichbed. ahd. flannen; verw. mit Flansch, Flunsch] (ugs. abwertend): heftig weinen, heulen: hör auf zu f.!
flennen  

flennen (derb), greinen (umgangssprachlich), heulen (umgangssprachlich), jammern, schluchzen, Tränen vergießen, weinen
[greinen, heulen, jammern, schluchzen, Tränen vergießen, weinen]
flennen  

v.
<V.i.; hat; umg.; abwertend> weinen, heulen [<ahd. flannen „den Mund verziehen“; verwandt mit Flunsch]
['flen·nen]
[flenne, flennst, flennt, flennen, flennte, flenntest, flennten, flenntet, flennest, flennet, flenn, geflennt, flennend]