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flirten  

flir|ten ['flœrtn̩, auch: 'flɪrtn̩]: jmdm. durch sein Verhalten, durch Blicke u. Worte scherzend u. verspielt seine Zuneigung zu erkennen geben; in netter, harmloser Form ein Liebesverhältnis anzubahnen suchen
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flir|ten ['flœrtn̩, auch: 'flɪrtn̩] <sw. V.; hat> [engl. to flirt, H. u.]: jmdm. durch ein bestimmtes Verhalten, durch Gesten, Blicke od. scherzhafte Worte seine Zuneigung bekunden u. auf diese Weise eine erotische Beziehung anzubahnen suchen: er flirtete den ganzen Abend mit ihr.
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flir|ten
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den Hof machen, liebäugeln, schäkern; (geh.): Avancen machen; (ugs.): [schöne] Augen machen; (ugs. scherzh.): balzen, verliebte Nasenlöcher machen; (veraltend): tändeln; (landsch., sonst ugs. veraltend): poussieren; (veraltet): liebeln; (landsch., sonst veraltet): scharmutzieren.
[flirten]
[flirte, flirtest, flirtet, flirtete, flirtetest, flirteten, flirtetet, flirt, geflirtet, flirtend]
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flir|ten ['flœrtn̩, auch: 'flɪrtn̩] <sw. V.; hat> [engl. to flirt, H. u.]: jmdm. durch ein bestimmtes Verhalten, durch Gesten, Blicke od. scherzhafte Worte seine Zuneigung bekunden u. auf diese Weise eine erotische Beziehung anzubahnen suchen: er flirtete den ganzen Abend mit ihr.
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[', auch: '] [sw.V.; hat] [engl. to flirt, H.u.]: jmdm. durch ein bestimmtes Verhalten, durch Gesten, Blicke od. scherzhafte Worte seine erotische Zuneigung bekunden u. auf diese Weise eine erotische Beziehung anzubahnen suchen: er flirtete den ganzen Abend mit ihr.
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v.
<['flə:tən], eindeutschend ['flirtən] V.i.; hat> einem (od. einer) möglichen Liebespartner(in) gegenüber mit Worten u. Blicken spielen; mit jmdm. ~ [<engl. flirt (um 1890) „sich benehmen wie ein Courmacher“ <afrz. freureter „mit Blumen verzieren“ (?); zu frz. fleur „Blume“]
[flir·ten]
[flirte, flirtest, flirtet, flirten, flirtete, flirtetest, flirteten, flirtetet, flirt, geflirtet, flirtend]