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flottieren  

flot|tie|ren:

1.schwimmen, schweben, schwanken.


2.sich verwickeln (von Kettfäden in der Weberei); flottierender Faden: im Gewebe freiliegender Kett- od. Schussfaden; flottierende Schuld: (Rechtsw.) schwebende, nicht fundierte Schuld
flottieren  

flot|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. flotter, zu: flot = Welle, aus dem Germ.]:

1.(Med.) in einer Flüssigkeit frei beweglich schwimmen: der Fetus flottiert im Fruchtwasser.


2.(bildungsspr., Fachspr.) schwanken, schweben: flottierende Schuld (Rechtsspr.; kurzfristige Darlehensschuld des Staates, schwebende Schuld).


3.(Textilind.) (von Garnfäden im Gewebe) stellenweise frei liegen.
flottieren  

flot|tie|ren (schwimmen; schweben); flottierende (schwebende, kurzfristige) Schuld
flottieren  

flot|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. flotter, zu: flot = Welle, aus dem Germ.]:

1.(Med.) in einer Flüssigkeit frei beweglich schwimmen: der Fetus flottiert im Fruchtwasser.


2.(bildungsspr., Fachspr.) schwanken, schweben: flottierende Schuld (Rechtsspr.; kurzfristige Darlehensschuld des Staates, schwebende Schuld).


3.(Textilind.) (von Garnfäden im Gewebe) stellenweise frei liegen.
flottieren  

[sw.V.; hat] [frz. flotter, zu: flot= Welle, aus dem Germ.]: 1. (Med.) in einer Flüssigkeit frei beweglich schwimmen: der Fetus flottiert im Fruchtwasser. 2. (bildungsspr., Fachspr.) schwanken, schweben: flottierende Schuld (Rechtsspr.; kurzfristige Darlehensschuld des Staates, schwebende Schuld). 3. (Textilind.) (von Garnfäden im Gewebe) stellenweise frei liegen.
flottieren  

v.
<V.i.; hat> schwimmen; schweben, schwanken; ~de Schuld schwebende, nicht fundierte, kurzfristige Schuld;
[flot'tie·ren]
[flottiere, flottierst, flottiert, flottieren, flottierte, flottiertest, flottierten, flottiertet, flottierest, flottieret, flottier, flottiert, flottierend]