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foppen  

fọp|pen <sw. V.; hat> [spätmhd. = lügen, aus der Gaunerspr.; H. u.]: jmdm. (meist im Scherz) etw. Unwahres sagen [u. sich darüber freuen, wenn er es glaubt]: man wollte ihn [damit] f.
foppen  

fọp|pen
foppen  

ärgern, nasführen, necken, veralbern, zum Besten haben, zum Narren halten; (schweiz.): föppeln; (geh.): äffen, narren; (ugs.): anflachsen, anführen, anpflaumen, anulken, auf den Arm nehmen, aufziehen, [ver]uzen, veräppeln, verkohlen; (salopp): verarschen, vergackeiern, verscheißern; (österr. ugs.): pflanzen.
[foppen]
[foppe, foppst, foppt, foppte, fopptest, foppten, fopptet, foppest, foppet, fopp, gefoppt, foppend]
foppen  

fọp|pen <sw. V.; hat> [spätmhd. = lügen, aus der Gaunerspr.; H. u.]: jmdm. (meist im Scherz) etw. Unwahres sagen [u. sich darüber freuen, wenn er es glaubt]: man wollte ihn [damit] f.
foppen  

[sw.V.; hat] [spätmhd.= lügen, aus der Gaunerspr.; H. u.]: jmdm. (meist im Scherz) etw. Unwahres sagen [u. sich darüber freuen, wenn er es glaubt]: man wollte ihn [damit] f.
foppen  

v.
<V.t.; hat> necken, zum Narren halten; Foppen und Fangen Fangspiel, bei dem sich zwei Reihen von Spielern im Abstand von 20 bis 30 m gegenüberstehen u. durch gegenseitiges Herausfordern u. Nachlaufen möglichst viele Gefangene zu machen versuchen; [<Rotw.]
['fop·pen]
[foppe, foppst, foppt, foppen, foppte, fopptest, foppten, fopptet, foppest, foppet, fopp, gefoppt, foppend]