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Forelle  

Fo|rẹl|le, die; -, -n [mhd. forhele, ahd. forhana, eigtl. = die Gesprenkelte, die Bunte (nach den bunten Tupfen auf dem Rücken)]: in kalten Bächen lebender, räuberischer Lachsfisch mit schlankem Körper, der wegen seines zarten, schmackhaften Fleisches geschätzt wird: F. [auf/nach] Müllerinart (Kochk.; Fischgericht, bei dem die Forelle in Mehl gewendet, in Butter gebraten u. danach mit brauner Butter übergossen wird); -n angeln, fangen, züchten.
Forelle  

Fo|rẹl|le, die; -, -n (ein Fisch)
Forelle  

Fo|rẹl|le, die; -, -n [mhd. forhele, ahd. forhana, eigtl. = die Gesprenkelte, die Bunte (nach den bunten Tupfen auf dem Rücken)]: in kalten Bächen lebender, räuberischer Lachsfisch mit schlankem Körper, der wegen seines zarten, schmackhaften Fleisches geschätzt wird: F. [auf/nach] Müllerinart (Kochk.; Fischgericht, bei dem die Forelle in Mehl gewendet, in Butter gebraten u. danach mit brauner Butter übergossen wird); -n angeln, fangen, züchten.
Forelle  

n.
<f. 19> mit den Lachsen verwandter, schmackhafter Raubfisch: Salmo trutta [<ahd. forhana, <westgerm. *forhna <vorgerm. *prkna; zu idg. *perk-, *prek- „gesprenkelt, bunt“]
[Fo'rel·le]
[Forellen]