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Formalismus  

For|ma|lịs|mus der; -, ...men:

1.a)(ohne Plural) Bevorzugung der Form vor dem Inhalt, Überbetonung des rein Formalen, übertriebene Berücksichtigung von Äußerlichkeiten;

b)etwas mechanisch Ausgeführtes;

c)(ohne Plural; DDR abwertend) Vorwurf, die subjektive Kunstauffassung über den politisch-ideologischen Inhalt zu stellen u. somit im Widerspruch zum propagierten sozialistischen Realismus zu stehen.



2.Auffassung der Mathematik als Wissenschaft von rein formalen ↑ Strukturen (1)
Formalismus  

For|ma|lịs|mus, der; -, ...men:
a)<o. Pl.> Überbetonung der Form, (1 b), des Formalen: diese Wissenschaft droht im F., in F. zu erstarren;

b)etw. rein äußerlich, mechanisch Vollzogenes: eine durch Formalismen geprägte Verwaltung.
Formalismus  

For|ma|lịs|mus, der; -, ...men <lat.> (Überbetonung der Form, des rein Formalen)
Formalismus  

For|ma|lịs|mus, der; -, ...men:
a)<o. Pl.> Überbetonung der Form, (1 b)des Formalen: diese Wissenschaft droht im F., in F. zu erstarren;

b)etw. rein äußerlich, mechanisch Vollzogenes: eine durch Formalismen geprägte Verwaltung.
Formalismus  

n.
<m.; -; unz.> Überbetonung der Form, des Formalen, der Äußerlichkeiten; Betrachtungsweise, für die die Mathematik nur aus formalen Strukturen besteht, also gewissermaßen ein Spiel mit Symbolen ist
[For·ma'lis·mus]
[Formalismen]