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fortdauern  

fọrt|dau|ern <sw. V.; hat>: weiterhin dauern, nicht aufhören zu sein od. zu geschehen: das schlechte Wetter dauert fort; ein fortdauernder Widerstand.
fortdauern  

fọrt|dau|ern
fortdauern  

andauern, anhalten, Bestand/Dauer haben, bestehen bleiben, durchgehen, erhalten bleiben, fortbestehen, fortgehen, fortleben, sich fortsetzen, [sich] halten, von Dauer sein, weiterbestehen; (geh.): fortwähren; (ugs.): vorhalten; (bildungsspr. veraltet): kontinuieren; (Med.): persistieren.
[fortdauern]
[dauere fort, dauerst fort, dauert fort, dauern fort, dauerte fort, dauertest fort, dauerten fort, dauertet fort, fortgedauert, fortdauernd]
fortdauern  

fọrt|dau|ern <sw. V.; hat>: weiterhin dauern, nicht aufhören zu sein od. zu geschehen: das schlechte Wetter dauert fort; ein fortdauernder Widerstand.
fortdauern  

[sw.V.; hat]: weiterhin dauern, nicht aufhören zu sein od. zu geschehen: das schlechte Wetter dauert fort; ein fortdauernder Widerstand.
fortdauern  

v.
<V.i.; hat> weiterbestehen, anhalten, andauern
['fort|dau·ern]
[dauere fort, dauerst fort, dauert fort, dauern fort, dauerte fort, dauertest fort, dauerten fort, dauertet fort, fortgedauert, fortdauernd]