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fortkommen  

Fọrt|kom|men, das; -s:

1.das Vorwärtskommen auf einem Weg, Fortsetzung des Weges: Nebel, das Dickicht erschwerte das F.


2.a)das Vorwärtskommen in einer Laufbahn: jmds. F. hinderlich sein;

b)zum Leben Notwendiges; Lebensunterhalt: er hat hier sein F.

fọrt|kom|men <st. V.; ist>:

1.a) [es schaffen] sich von einem Ort [zu] entfernen; wegkommen: machen Sie, dass Sie fortkommen!;

b)weggebracht, abtransportiert werden, wegkommen: es wird Zeit, dass die alten Möbel einmal fortkommen;

c)abhandenkommen, verloren gehen, wegkommen: es ist schon wieder [jmdm.] Geld fortgekommen.



2.vorwärtskommen, seinen Weg fortsetzen können: im tiefen Schnee nicht mehr f.


3.im Beruf o. Ä. sich durch seine Leistung weiterentwickeln, Erfolg haben, vorankommen: er kommt im Leben, mit seiner Arbeit nicht recht fort.
fortkommen  

Fọrt|kom|men, dasfọrt|kom|men
fortkommen  


1. a) fortgehen (1).

b) abhandenkommen, nicht mehr vorhanden sein, verloren gehen, verschwinden; (ugs.): Beine bekommen, flöten gehen, in die Binsen gehen, verschüttgehen, wegkommen; (salopp): hopsgehen; (scherzh.): sich verselbstständigen; (österr. veraltet): in Verstoß geraten; (Papierdt.): in Verlust geraten.

2. aufrücken, aufsteigen, emporsteigen, Erfolg haben, erfolgreich sein, es zu etwas bringen, etwas werden, Fortschritte erzielen, sich hocharbeiten, Karriere machen, vorankommen, vorwärtskommen, sich weiterentwickeln, weiterkommen; (geh.): emporkommen; (bildungsspr.): arrivieren; (ugs.): die Treppe hinauffallen/hochfallen/rauffallen, hochkommen; (veraltend): avancieren; (veraltet): aszendieren.

[fortkommen]
[komme fort, kommst fort, kommt fort, kommen fort, kam fort, kamst fort, kamen fort, kamt fort, kommest fort, kommet fort, käme fort, kämest fort, kämen fort, kämet fort, komm fort, fortgekommen, fortkommend]
fortkommen  

Fọrt|kom|men, das; -s:

1.das Vorwärtskommen auf einem Weg, Fortsetzung des Weges: Nebel, das Dickicht erschwerte das F.


2.
a)das Vorwärtskommen in einer Laufbahn: jmds. F. hinderlich sein;

b)zum Leben Notwendiges; Lebensunterhalt: er hat hier sein F.

fọrt|kom|men <st. V.; ist>:

1.
a) [es schaffen] sich von einem Ort [zu] entfernen; wegkommen: machen Sie, dass Sie fortkommen!;

b)weggebracht, abtransportiert werden, wegkommen: es wird Zeit, dass die alten Möbel einmal fortkommen;

c)abhandenkommen, verloren gehen, wegkommen: es ist schon wieder [jmdm.] Geld fortgekommen.



2.vorwärtskommen, seinen Weg fortsetzen können: im tiefen Schnee nicht mehr f.


3.im Beruf o. Ä. sich durch seine Leistung weiterentwickeln, Erfolg haben, vorankommen: er kommt im Leben, mit seiner Arbeit nicht recht fort.
fortkommen  

[st.V.; ist]: 1. a) [es schaffen] sich von einem Ort [zu] entfernen; wegkommen: machen Sie, dass Sie fortkommen!; b) weggebracht, abtransportiert werden, wegkommen: es wird Zeit, dass die alten Möbel einmal fortkommen; c) abhanden kommen, verloren gehen, wegkommen: es ist schon wieder [jmdm.] Geld fortgekommen. 2. vorwärts kommen, seinen Weg fortsetzen können: im tiefen Schnee nicht mehr f.; 3. im Beruf o.Ä. sich durch seine Leistung weiterentwickeln, Erfolg haben, vorankommen: er kommt im Leben, mit seiner Arbeit nicht recht fort.
fortkommen  

v.
<V.i. 170; ist> vorwärts kommen, weiterkommen; <fig.> Fortschritte machen; gedeihen (Pflanzen);<umg.> weggehen; versetzt werden; abhanden kommen; ich muss machen, schauen, dass ich fortkomme <umg.> ich muss mich beeilen, wegzugehen; mach, dass du fortkommst; wir müssen sehen, dass wir hier ~, ehe uns jemand erwischt; mir sind meine Handschuhe fortgekommen; sein Fortkommen finden seinen Lebensunterhalt verdienen; jmdn. am Fortkommen hindern; in der Schule gut, nicht recht ~; mit seiner Arbeit gut, überhaupt nicht, schlecht ~
['fort|kom·men]
[komme fort, kommst fort, kommt fort, kommen fort, kam fort, kamst fort, kamen fort, kamt fort, kommest fort, kommet fort, käme fort, kämest fort, kämen fort, kämet fort, komm fort, fortgekommen, fortkommend]