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fortlassen  

fọrt|las|sen <st. V.; hat>:

1. weggehen lassen: seine Mutter wollte ihn nicht mehr f.


2.bei etw. nicht verwenden, anwenden, erwähnen; aus-, weglassen: in einem Brief etwas absichtlich, aus Versehen f.
fortlassen  

fọrt|las|sen
fortlassen  

absehen von, ausklammern, auslassen, ausnehmen, ausschließen, außer Acht lassen, aussparen, beiseitelassen, nicht anwenden/berücksichtigen/erwähnen, nicht in Betracht ziehen, nicht verwenden, sich schenken, sich sparen, übergehen, überschlagen, überspringen, unbeachtet lassen, vernachlässigen, verzichten, wegfallen lassen, weglassen; (ugs.): unter den Tisch fallen lassen.
[fortlassen]
[lasse fort, lässt fort, läßt fort, lassen fort, lasst fort, fortzulassen, laßt fort, ließ fort, ließt fort, ließest fort, ließen fort, lassest fort, lasset fort, ließe fort, ließet fort, lass fort, laß fort, fortgelassen, fortlassend]
fortlassen  

fọrt|las|sen <st. V.; hat>:

1. weggehen lassen: seine Mutter wollte ihn nicht mehr f.


2.bei etw. nicht verwenden, anwenden, erwähnen; aus-, weglassen: in einem Brief etwas absichtlich, aus Versehen f.
fortlassen  

[st.V.; hat]: 1. weggehen lassen: seine Mutter wollte ihn nicht mehr f. 2. bei etw. nicht verwenden, anwenden, erwähnen; aus-, weglassen: in einem Brief etwas absichtlich, aus Versehen f.
fortlassen  

v.
<V.t. 174; hat> weggehen lassen; weglassen, auslassen; er läßt/ lässt dich nicht fort; einen Satz, ein Wort ~
['fort|las·sen]
[lasse fort, lässt fort, läßt fort, lassen fort, lasst fort, fortzulassen, laßt fort, ließ fort, ließt fort, ließest fort, ließen fort, lassest fort, lasset fort, ließe fort, ließet fort, lass fort, laß fort, fortgelassen, fortlassend]