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fortleben  

fọrt|le|ben <sw. V.; hat>:

1. über den Tod hinaus in jmdm., in jmds. Gedächtnis gegenwärtig sein, weiterleben: in seinen Kindern, in seinem Werk f.


2.(veraltet) seine Existenz fortsetzen: mögen sie glücklich f.!
fortleben  

fọrt|le|ben
fortleben  


1. bleiben, sich erhalten, fortbestehen, fortdauern, überdauern, überleben, weiterbestehen, weiterleben, weiterwirken; (geh.): fortwirken.

2. seine Existenz fortsetzen, weiterbestehen, weiterhin leben, weiterleben.

[fortleben]
[lebe fort, lebst fort, lebt fort, leben fort, lebte fort, lebtest fort, lebten fort, lebtet fort, lebest fort, lebet fort, leb fort, fortgelebt, fortlebend, fortzuleben]
fortleben  

fọrt|le|ben <sw. V.; hat>:

1. über den Tod hinaus in jmdm., in jmds. Gedächtnis gegenwärtig sein, weiterleben: in seinen Kindern, in seinem Werk f.


2.(veraltet) seine Existenz fortsetzen: mögen sie glücklich f.!
fortleben  

[sw.V.; hat]: 1. über den Tod hinaus in jmdm., in jmds. Gedächtnis gegenwärtig sein, weiterleben: in seinen Kindern, in seinem Werk f. 2. (veraltet) seine Existenz fortsetzen: mögen sie glücklich f.!
fortleben  

v.
<V.i.; hat> weiterleben; er lebt in seinen Kindern, in seinen Werken fort; an ein Fortleben nach dem Tode glauben
['fort|le·ben]
[lebe fort, lebst fort, lebt fort, leben fort, lebte fort, lebtest fort, lebten fort, lebtet fort, lebest fort, lebet fort, leb fort, fortgelebt, fortlebend, fortzuleben]